Ausgeglichenheit und geistige Leistungsfähigkeit natürlich fördern

Starke Nerven auch im Alter

Moderne Senioren brauchen starke Nerven. Entspannungstechniken, ein geregelter Tageslauf und Heilpflanzen
können ausgleichend wirken.
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Schaukelstuhl war gestern: Moderne Senioren sind meist sehr aktiv und oft auch noch vielen Anforderungen ausgesetzt. Ob es die sich immer schneller drehende Arbeitswelt in den letzten Berufsjahren ist oder die fehlende Alltagsstruktur im Ruhestand, die Betreuung der Enkel oder die Pflege von Angehörigen, zu viele Freizeittermine oder Einsamkeit – viele Faktoren können Körper und Geist Energie rauben. Dazu kommt, dass mit zunehmendem Alter die Nerven nicht selten „dünner“ werden und die Widerstandskraft gegen Stress und Überlastung schwindet. Nervosität, Schlafstörungen, Erschöpfung sowie Konzentrations- und Gedächtnisprobleme können die Folge sein.

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Mit einer Überprüfung laufender Verträge lässt sich häufig viel Geld sparen

Richtig versichert im Ruhestand

Sportlich und aktiv bleiben – so malen sich viele ihren Ruhestand aus. Für den Fall der Fälle kommt es dabei auch im Alter auf einen guten Versicherungsschutz an, von der Kranken- bis zur Unfallversicherung.

Bei Versicherungen lohnt es sich stets, genau hinzuschauen: Nicht jedes Angebot ist für die eigene Lebenssituation wirklich sinnvoll – ganz besonders gilt das im Ruhestand. Zum Eintritt in den neuen Lebensabschnitt empfiehlt es sich daher, alle laufenden Verträge gründlich unter die Lupe zu nehmen. Viele Senioren können dadurch bares Geld sparen. Eine bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung zum Beispiel brauchen Rentner nicht mehr. Anders verhält es sich etwa mit der Haftpflichtversicherung: Sie schützt vor unvorhersehbaren finanziellen Risiken und ist somit auch im Alter ein Muss.

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Das Ehrenamt legt zu

Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Säule des Umweltschutzes. Foto: djd/Nürnberger Versicherung/Getty

Ob Umwelt, Soziales, Sport oder Tierschutz: 2017 engagierten sich 14,89 Millionen Deutsche ehrenamtlich für einen guten Zweck. Erfreulich ist, dass die Zahl der ehrenamtlichen Helfer seit 2012 kontinuierlich anstieg. Damals waren 12,21 Millionen Menschen engagiert. Mit dem internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember und etwa 700 Preisen und Wettbewerben wird das freiwillige Engagement in Deutschland gewürdigt.

In vielen gesellschaftlichen Bereichen kann auf die Unterstützung Freiwilliger kaum noch verzichtet werden. Die Betreuung von Alten, Kranken und Kindern, Umwelt- und Tierschutz, aber auch Kunst, Kultur und Bürgerinitiativen sind ohne ihre Arbeit oft nicht mehr denkbar. Doch bei aller Fürsorge für andere Menschen und allem Engagement fürs Gemeinwohl sollten die Ehrenamtlichen sich auch um ihre eigenen Belange kümmern und sich beispielsweise mit einer Haftpflicht- und einer Unfallversicherung vor wirtschaftlichen Schäden schützen, die aufgrund der ehrenamtlichen Arbeit entstehen können.

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Tagespflegegäste und Angehörige im Gespräch

Ein Jahr Tagespflege Buttenheim

Nicht ansatzweise ein Grund zum Ärgern: Herr Helldörfer genießt jede Stunde in der Tagespflege Buttenheim

Im November 2017 wurde die Tagespflege Buttenheim eröffnet. Mit der Tagespflegeeinrichtung für zwölf Gäste ergänzt die Seniotel gGmbH das Angebot der ambulanten Pflege und bietet eine individuelle Betreuung und Pflege an, die an verabredeten Tagen außerhalb des häuslichen Umfeldes ermöglicht wird. Die Tagespflege bietet neben der pflegerischen Versorgung auch soziale Kontakte und den Bedürfnissen individuell angepasste körperliche und soziale Aktivierungsangebote, dabei entlastet sie die Angehörigen und Pflegenden.

Ein Jahr ist seit der Eröffnung der Tagespflege Buttenheim vergangen. Grund genug, um aus erster Hand zu erfahren wie es ist als Gast in der Tagespflege zu sein oder wie die pflegenden Angehörigen dies empfinden. Deshalb wurden Interviews mit einem Tagespflegegast aus Buttenheim und einer Angehörigen geführt.

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Aktuelle Umfrage: Deutsche lieben die vorweihnachtliche Lichterstimmung

16 Milliarden Lämpchen im festlichen Einsatz

Auch bei der Dekoration des Weihnachtsbaums wird immer mehr auf strom- sparende Lichttechnik gesetzt. Foto: djd/LichtBlick SE/inarik/Shotshop.com

In der Vorweihnachtszeit wird Deutschland zum Lichtermeer: Stimmungsvolle Beleuchtung an Häuserfassaden, auf dem Weihnachtsmarkt oder als Straßendekoration macht den Advent erst so einzigartig. Auf die festliche Illumination wollen die Bundesbürger nicht verzichten, für 76 Prozent ist sie ein wichtiger Bestandteil der Wochen vor dem Fest. Das ergab die aktuelle Weihnachtsumfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick durchgeführt hat.

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ES WEIHNACHTET SCHON …

Die Bundesbürger lieben die Adventszeit: Erst durch die festliche Beleuchtung von Straßen und Häusern werden sie in die richtige Stimmung versetzt.

Die deutsche Post rechnet damit, an den Tagen vor Heiligabend die Rekordmengen an Paketsendungen von 2017 noch zu übertreffen. 2017 lagen die Spitzenwerte vor Weihnachten bei rund 10 Millionen Sendungen. Auf dem Wunschzettel stehen Süßigkeiten, Geld und Geschenkgutscheine. Bücher stehen bei Frauen ebenso wie bei Männern auf Platz 4 des Top-10-Wunschzettels. Alles in allem bleibt das Gesamtbudget für die Feiertage auf hohem Niveau: 476 Euro werden Verbraucher zu Weihnachten ausgeben – 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr (484 Euro).

Ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zuführen

Drei Strategien, damit die Erkältung verschwindet

Nasskaltes Wetter, ein schwaches Immunsystem und ein Mensch in unserer Nähe, der hustet oder schnieft: Schon spüren wir selbst die nächste Erkältung in allen Gliedern. Doch glücklicherweise gibt es Strategien, dagegen etwas zu tun – sie helfen, damit wir den Schnupfen schnell loswerden. Drei von ihnen verraten wir hier.

1. Strategie: Tee trinken und Ruhe suchen

Ab ins Bett, einen heißen Tee trinken und die Erkältung einfach „wegschlafen“ – das kann funktionieren. Denn innerhalb der sechs bis acht Stunden Ruhe schöpft der Körper neue Kraft und kann den Schnupfen schnell loswerden. Zusätzlich kann man gegen Schmerzen im Rachen mit Salzwasser oder überbrühtem Salbei gurgeln.

Als Geheimtipp gilt heißes Ingwerwasser mit frischen Wurzelstücken. Auf keinen Fall mit einer herannahenden Erkältung in die Sauna gehen oder gar ins Fitness-Studio, das schwächt das Immunsystem zusätzlich. Auch Stress ist Gift für unseren angegriffenen Körper. Also lieber krankmelden und nicht ins Büro gehen. Hat auch den Vorteil, dass man die Viren nicht an Kollegen weitergibt.

2. Strategie: Gründlich die Hände waschen

Mehrfach täglich gründlich mit einer normalen Seife die Hände zu waschen, das bewahrt uns laut der Ärztezeitung nicht nur vor Erkältungsviren. Zusätzlich verhindern wir auch, dass diese sich ausbreiten. Bis zu zwei Tage lang können Viren nämlich an den Fingerspitzen nachgewiesen werden und schnell haben wir sie uns in die Nasenschleimhäute gerieben.

3. Strategie: Für genug Vitamine und Mineralstoffe sorgen

Wenn es unserem Körper an Vitaminen und Mineralstoffen mangelt, ist er den Viren ausgeliefert. Zink gehört zu den Nährstoffen, die wir in ausreichender Menge benötigen, um einen Schnupfen schnell loswerden zu können: Es sorgt dafür, dass die Abwehrzellen des Körpers ihre Arbeit verrichten können. Ein Mangel muss daher gerade in der Erkältungszeit vermieden oder rasch – innerhalb der ersten 24 Stunden nach Einsetzen der Erkältungssymptome – durch ein ausreichend hoch dosiertes Präparat ausgeglichen werden. Zusätzlich ist es natürlich wichtig, den Körper durch ausgewogene Ernährung zu stärken: Zink ist etwa in Käse, Haferflocken und Erdnüssen enthalten. Frisches Obst wie Zitrusfrüchte und Gemüse wie Paprika oder verschiedene Beeren versorgen uns zusätzlich mit Vitamin C

Langfingern das Handwerk legen

Polizei warnt vor Einbrecherbanden

Einbrecher bei der Arbeit

Ist mein Haus auch sicher? Mehrmals pro Tag – beim Verlassen der Wohnung oder abends – überprüfen die meisten von uns Türschloss und Fenster. Denn alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, oft einhergehend mit übler Verwüstung durch Vandalismus. Die Opfer leiden danach an Ängsten und chronischen Schlafstörungen. Die Vorstellung, dass der Täter bereits im Heim war, zerstört jede Geborgenheit, oft auf Jahre.

Alarmanlagen gibt es wie Sand am Meer, sie alle versprechen Schutz. Auch Plagiate werden immer wieder angeboten. Aber die Einbruchsforschung zeigt, dass viele Produkte von Kriminellen leicht ausgetrickst werden können. Ein gewaltiger Fortschritt in der Sicherheitstechnik ist das Alarmgerät Bublitz® B2. Das Hightech-Gerät der neuen Generation überwacht rund um die Uhr die komplette Objektaußenhaut, also alle Fenster und Außentüren. Diese Aufgabe übernimmt ein im Gerät integriertes hochempfindliches Sensorsystem: Wird eine Scheibe eingeschlagen bzw. ein Fenster oder eine Tür aufgehebelt, so verändert sich nicht nur impulsartig der Luftdruck im Objekt, sondern gleichzeitig auch die immer vorhandene Schwingung des Luftvolumens, und zwar im unhörbaren Bereich von 1 bis 16 Hertz. Erst wenn das Gerät beide Veränderungen in einer bestimmten Art und Ausprägung registriert, wird sicher Alarm ausgelöst … und der Täter ist dann noch draußen.

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Pflegeversicherung wird zum 1. Januar 2019 teurer

„Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

Unter diesem Motto brachte der ehrenamtliche Beirat der AOK-Direktion Bamberg bei seiner Sitzung in der Geschäftsstelle der AWO Interessensvertreter zum Thema Pflege zusammen.

Von links: Matthias Graßmann, stv. Beiratsvorsitzender (Arbeitgeberseite), Peter Weber, Direktor AOK-Direktion Bamberg, Werner Dippold, Geschäftsführender Vorstand AWO Bamberg, Mathias Eckardt, Beiratsvorsitzender (Versichertenseite). Foto: AOK-Direktion Bamberg

Der 24-köpfige Beirat, der sich aus Arbeitgeber- und Versichertenvertretern zusammensetzt, und sein Gastgeber waren sich einig, dass das Thema Pflege alle angeht. Es wurde deutlich, dass es dabei unterschiedliche Blickwinkel zu berücksichtigen gibt. Werner Dippold, Geschäftsführender Vorstand der AWO Bamberg, hob in seinem Impulsvortrag den Fachkräftemangel und die enormen körperlichen und seelischen Arbeitsbelastungen hervor. „Auch die erhöhten Qualitäts- und Dokmentationsvorschriften machen das Arbeiten mit dem Menschen nicht leicht und verkürzen die Zeit, die man mit dem Patienten verbringen kann“, so Dippold. Außerdem stellt die unterschiedliche Bezahlung und das Fehlen eines einheitlichen Tarifvertrages in der Branche ein großes Problem dar. Die Forderung nach einem allgemein verbindlichen Tarifvertrag wurde unter Vorsitz von Mathias Eckardt, DGB-Regionsgeschäftsführer Oberfranken, von den Versichertenvertretern des Beirats unterstützt.

Die Forderung nach mehr Personal erfordert allerdings auch mehr Geld im System. Zur Finanzierung wird zum 1. Januar 2019 der Beitragssatz zur Pflegeversicherung nochmals um 0,5 Prozentpunkte steigen. Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz wurde bereits der Beitrag um 0,2 Prozent zum 01.01.2017 erhöht. Von Seiten der Arbeitgeber wird, vertreten durch den stellvertretenden Beiratsvorsitzenden Matthias Graßmann, deshalb betont, dass zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit die Lohnnebenkosten die 40-Prozent-Marke nicht überschreiten dürfen.

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Darum brauchen Senioren starke Muskeln

Mit 66 ist noch lange nicht Schluss

Mit regelmäßigem Training in Kombi- nation mit proteinreicher Ernährung lässt sich auch im Alter die Muskelkraft erhalten. Foto: djd/Atro Pro Vita/Thinkstock

Von „Ruhestand“ kann heute oft keine Rede mehr sein. Denn die Menschen werden nicht nur immer älter, sie sind auch länger aktiv. Oft stellen sich Senioren sogar noch einmal ganz neuen Herausforderungen: Sie betreuen intensiv ihre Enkel, pflegen Eltern oder Partner, entdecken neue Hobbys, übernehmen ein Ehrenamt oder reisen um die Welt. Um die damit verbundenen Anforderungen locker wuppen zu können, braucht es allerdings Kraft – und zwar ganz buchstäblich Muskelkraft.

Proteine gegen Muskelabbau

Ohne eine kräftige Muskulatur wird es nämlich nicht nur schwierig, Kinder auf den Arm zu nehmen, den Garten umzugraben, Koffer zu schleppen oder eine Kajaktour durchzuhalten, auch Alltagsverrichtungen können zum Problem werden. Leider ist ein gewisser Muskelabbau mit dem Alter normal – so können bis zum 80. Geburtstag bis zu 40 Prozent der ursprünglichen Muskelmasse verloren gehen. Doch ist der Verlust übermäßig stark – medizinisch nennt man das Sarkopenie – wird es problematisch. Neben Schwierigkeiten beim Aufstehen, bei der Körperpflege oder dem Treppensteigen kann sich durch schwache Muskeln vor allem die Gefahr von Stürzen und Verletzungen erhöhen.

Deshalb ist es für Senioren wichtig, ihre Muskelkraft aktiv zu erhalten. Dafür braucht es vor allem zwei Dinge: Eine hohe Proteinzufuhr und regelmäßiges Training. Protein (Eiweiß) wird als Baustoff für die Muskeln benötigt, aber sowohl der Appetit als auch die Verwertung der Eiweiße verschlechtern sich im Alter oft. Senioren sollten deshalb auf eine proteinreiche Ernährung mit fettarmem Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen achten. Oft erreichen sie aber die für den Muskelerhalt benötigten Mengen nicht, dann kann eine Nahrungsergänzung mit wertvollen Proteinen, etwa Collagen-Peptiden in ATRO MuscoGold, helfen, die gewünschte Zufuhr sicherzustellen – unter atro-provita.de gibt es dazu mehr Informationen.

Gezielt die Kraft trainieren

Damit das Baumaterial auch da ankommt, wo es hin soll, ist zusätzlich regelmäßige Bewegung erforderlich. Neben einem möglichst aktiven Alltag eignet sich hier gezieltes Krafttraining besonders gut. Auch wenn der Gedanke an die „Muckibude“ Älteren zunächst befremdlich erscheint, mit einem individuellen Trainingsplan in einem qualifizierten Studio lassen sich selbst im hohen Alter noch erfolgreich Muskeln aufbauen. Und mit neuer Power kann man dann Alltag, Enkel und Hobbys wieder leichter schultern.

Das Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Känguruh bietet neue Angebote für Senioren

Angebote für Senioren

Computerkurs im Mütterzentrum Kängeruh

Damit Sie in Zukunft nicht aufgeschmissen sind, wenn der Computer unvorhergesehene Sachen macht, oder die Bankfiliale nebenan schließt und nur noch Online-Banking anbietet, besuchen Sie unseren neuen Computerkurs am Mittwoch von 16:30 bis 18:00 Uhr. Der Kurs startet im Dezember. 10 Stunden kosten 12 Euro für Mitglieder des Mütterzentrum Känguruh e.V., für Nicht-Mitglieder kosten 10 Stunden 15 Euro. Der Kurs wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Am Donnerstag findet von 11:30 bis 12:30 Uhr der Englischkurs für Senioren statt: Ob einfach so um fit zu bleiben, um Touristen in der Stadt den Weg erklären zu können oder um bei der nächsten Städtereise nach London ohne den Sprachführer zurecht zu kommen – Gründe gibt es viele.

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Tipps für ergonomisches Hausarbeiten

„Hilfe bei der Hausarbeit“

Die meisten Menschen wünschen sich, auch im Alter in den eigenen vier Wänden zu leben. Damit bei der Hausarbeit die körperlichen Belastungen, sollte man möglichst ergonomisch arbeiten. Wenn die alltägliche Hausarbeit zu mühsam und zeitaufwändig wird, ist es allerdings sinnvoll, über eine Haushaltshilfe nachzudenken. Die Broschüre Hausarbeit bequemer machen ist kostenfrei und kann postalisch oder über das Internet angefordert werden: DSL e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, www.dsl-hausarbeit.de. Die richtige Körperhaltung und der Einsatz ergonomischer Haushaltsgeräte sind dabei ebenso Thema wie die vernünftige Arbeitseinteilung und fachgerechte Unterstützung durch Haushaltshilfen.

Warum gerade für Senioren Selbstfürsorge bei der Gesundheit so wichtig ist

Ich pass gut auf mich auf

Menschen über 60 sollten besonders gut auf sich und ihre Gesundheit achten – eine Grippeschutzimpfung gehört dazu. Foto: djd/Sanofi/Getty

Wer die 60 überschritten hat, kennt bestimmt Erfahrungen wie diese: Der feuchtfröhliche Samstagabend steckt plötzlich die halbe Woche in den Knochen, eine banale Erkältung wird nicht mehr nebenbei „erledigt“, sondern setzt einen tagelang außer Gefecht, und überhaupt nimmt man plötzlich jedes Virus mit, während früher der Kontakt mit schniefenden und fiebernden Kindern ohne gesundheitliche Folgen überstanden wurde. Kurz: Mit zunehmendem Alter werden das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte des Körpers langsam schwächer.

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Intimität ist auch im reiferen Alter wichtig, kann aber Probleme bergen

Damit die Lust erhalten bleibt

Körperliche Nähe und Zärtlichkeit gehören für die meisten Menschen zu einer erfüllten Beziehung dazu – und zwar in jedem Alter. Foto: djd/www.femisanit.de/thx

Die Flirtlaune steigt ebenso wie die Lust aufs Kuscheln, überall sieht man Liebespaare, die händchenhaltend durch Parks oder durch die Straßen schlendern: In der warmen Jahreszeit scheint oft ein ganz bestimmtes Prickeln in der Luft zu liegen. Und es sind nicht immer nur die ganz jungen Leute, die körperliche Nähe suchen. Denn auch im reiferen Alter bleibt die Sehnsucht nach Intimität bei den meisten Menschen erhalten. Allerdings ändern sich mit der Zeit die Bedürfnisse und es ändert sich der Umgang mit der Sexualität.

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Moderne Mobilheime als attraktive Wohnalternative

Jede Menge Komfort für Senioren

Moderne Mobilheime sind nicht nur beliebte Ferienunterkünfte, sie bieten auch jede Menge Komfort und Luxus. Foto: djd/www.tm-mobilheime.de

Viele Senioren würden sich irgendwann am liebsten von ihrer großen Immobilie verabschieden und die Wohnfläche verkleinern. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Die Kosten des großen Hauses sind nicht mehr tragbar, es treten körperliche Beschwerden auf, die ein Wohnen auf mehreren Etagen schwierig machen, oder man ist beispielsweise mit dem Standort der bisherigen Immobilie nach dem Auszug der Kinder nicht mehr zufrieden. Moderne Mobilheime können für diese im Zuge des demographischen Wandels wachsende Gruppe älterer Menschen eine attraktive Alternative sein. Mobilheime sind heute nicht nur zweckmäßige Ferienunterkünfte, sondern bieten jede Menge Komfort und Luxus für das tägliche Leben.

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Senioren haben oft zu schwache Muskeln - aber das lässt sich ändern

Aufbauen statt Abbauen

Ran an die Gewichte: Kräftige Muskeln können die Lebensqualität verbessern und Stürze verhindern. Foto: djd/Atro Pro Vita/Thinkstock

Denkt man an Muskeltraining, Fitness-Studios und Eiweißpräparate, hat man dabei meist eher jugendliche Bodybuilder vor Augen, die vor allem ihr Aussehen optimieren wollen. Aber auch bei älteren Menschen kann ein gezielter Muskelaufbau sinnvoll sein – nicht nur für die Optik, sondern in erster Linie für die Gesundheit. Viele Senioren leiden nämlich unter übermäßig starkem Abbau der Muskulatur – medizinisch Sarkopenie genannt. Da mit den Muskeln auch die Kraft schwindet, kommt es dann oft zu Bewegungseinschränkungen, Gangunsicherheit und Stürzen. Um sicher auf den Beinen zu bleiben, sollten deshalb auch Ältere etwas für ihre Muskeln tun.

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Krafttraining hält jung

Kraftraining für effektiven Muskelaufbau

„Es gibt keine bessere Anti-Aging-Maßnahme als Krafttraining“, sagt die Ärztin Dr. med. Gabriela Kieser. „Es kann uns viele Jahre jünger machen!“ Betrachtet man Menschen kalendarisch gleichen Alters, zeigen sich in puncto biologisches Alter große Unterschiede. Während die einen ewig jung zu bleiben scheinen, altern andere vorzeitig. Doch woran liegt das? „Wie schnell wir altern, hängt nicht nur von unserer genetischen Veranlagung, sondern auch vom Lebensstil ab“, erklärt Kieser.

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Frauensache Gelenkschmerzen: Warum die Beschwerden ab 50 zunehmen

Schluss mit High Heels und Bescheidenheit

Bei schweren Arbeiten sollten Frauen mit Gelenkproblemen sich lieber zurückhalten und sich helfen lassen. Foto: djd/Traumeel/Getty

Die Hüfte ächzt, das Knie zwackt, die Schulter schmerzt – spätestens ab Anfang 50 machen sich bei vielen Frauen Probleme mit dem Bewegungsapparat bemerkbar. Etwa jede Zweite klagt Schätzungen zufolge in den Wechseljahren über Muskel- und Gelenkschmerzen. Das liegt unter anderem daran, dass das Absinken des Östrogenspiegels eine höhere Schmerzempfindlichkeit und eine schlechtere Versorgung der Gelenkknorpel mit sich bringt. Außerdem trägt der altersbedingte Muskelabbau dazu bei, dass die Gelenke weniger Halt und Unterstützung haben.

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Ein Rentencheck hilft bei der Finanzplanung fürs Alter

Gut vorbereitet in den Ruhestand

Der Ruhestand ist für die meisten Menschen eine ganz besondere Herausforderung. Paare beispielsweise müssen diesen neuen Lebensabschnitt bewusst neu gestalten, wenn es morgens nicht mehr wie gewohnt zur Arbeit geht. Das alles fällt viel leichter und ist deutlich entspannter, wenn man sich rechtzeitig einen Überblick über seine finanzielle Lage im Ruhestand verschafft hat.

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Senioren-Assistenten verhelfen älteren Menschen zu einem erfüllteren Leben

Geist und Seele motivieren

Die Missstände in der stationären Pflege in Deutschland sind in aller Munde, die Bundesregierung will mit einem umfangreichen Programm den Pflegenotstand bekämpfen. In der Diskussion wird allerdings oft übersehen, dass von den derzeit knapp drei Millionen Pflegebedürftigen rund drei Viertel ambulant betreut werden. Die häusliche Pflege bietet viel mehr Möglichkeiten als die stationäre Pflege, älteren Menschen zu einem erfüllten Leben zu verhelfen. Unterstützung dabei leisten ambulant tätige Senioren-Assistenten. Sie sind Ansprechpartner und qualifizierte Begleiter durch den Alltag, sie unterstützen Senioren stundenweise und arbeiten präventiv.

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