In drei Schritten zu einem stärkeren Immunsystem – auch mit 60plus!

Sind Sie fit für den Herbst?

Vitaminreiche Ernährung beugt Erkältungen vor.

Kaum hat das Enkelkind einmal geniest, fängt schon die eigene Nase an zu kribbeln. Viele ältere Menschen kennen das. Aber ist es normal, dass das Immunsystem im Alter schwächer wird? Jein. Tatsächlich kann die körpereigene Abwehr im Laufe der Jahre nachlassen, weil viele Prozesse, darunter auch die Neubildung von Zellen, langsamer verlaufen. Aber sie muss es nicht zwangsläufig. „Ganz entscheidend beeinflusst unser Lebensstil, wie gut wir gegen Krankheiten gerüstet sind“, sagt Bestsellerautor und Gesundheitsexperte Prof. h.c. Peter Jentschura aus Münster. Er verrät, was fit für die kalte Jahreszeit macht. Weiterlesen

Bühne frei für die Consumenta 2019!

Größte Verbraucermesse Nordbayerns

Vom 26. Oktober bis zum 3. November lockt Nordbayerns größte Publikumsmesse mit einem abwechslungsreichen Programm, Mitmachaktionen und neuen Highlights ins Messezentrum Nürnberg.

Die Consumenta-Entdeckungsreise führt an neun Tagen durch das Messezentrum Nürnberg. Startpunkt ist die Regionalhalle, in der Institutionen, Sportvereine und Unternehmen in der Institutionen, Sportvereine und Unternehmen außergewöhnliche und neue Seiten der Region zeigen. Erstmals präsentieren sich auch die Comödie Fürth sowie das Knoblauchsland mit einer eigenen kleinen Schau- Gärtnerei.

 

 

 

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Wenn das Gehör nachlässt, ist frühzeitiges Handeln wichtig

Nur nicht lange zögern

Hörgeräte sind komfortabel und nahezu unsichtbar

Wer „dabei sein“ will, braucht gute Ohren: Alltägliche Dinge, wie sich mit Familie, Freunden und Kollegen austauschen oder Musik und die Klänge der Natur genießen, sind untrennbar mit einem funktionierenden Gehör verbunden. Auch für die Orientierung unterwegs, für selbstsicheres Auftreten und eine positive Lebenseinstellung ist gutes Hören wesentlich. Tatsächlich hat aber in den Industrieländern mindestens jeder Dritte über 50 Jahre ein Hörproblem.

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Polizei warnt vor Einbrecherbanden

Ein Einbruch ist schnell geschehen.

Ist mein Haus auch sicher? Mehrmals pro Tag überprüfen die meisten von uns Türschloss und Fenster. Denn alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, oft einhergehend mit übler Verwüstung durch Vandalismus. Die Opfer leiden danach an Ängsten und chronischen Schlafstörungen. Die Vorstellung, dass der Täter bereits im Heim war, zerstört jede Geborgenheit. Weiterlesen

Pflanzliche Notfallhelfer wirken besonders schonend

Alles komplett in der Hausapotheke?

Eine ausreichend bestückte Hausapotheke ist sinnvoll.

Wohl jeder wird mal krank. Besonders gern kommen Erkältung, Bauchweh, Kopfschmerz und Co. aus heiterem Himmel – dann, wenn Arztpraxis und Apotheke schon längst geschlossen sind. Wie gut, wenn für kleine Notfälle eine ausreichend bestückte Hausapotheke bereitsteht. In dieser sollten neben Fieberthermometer, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbandsmaterial auch Schmerzmittel, Brand- und Wundgel sowie eine Salbe gegen Prellungen und Zerrungen zu finden sein. Ratsam sind zudem Präparate für verschiedene Verdauungsprobleme, Bauchkrämpfe und Harnwegsinfekte. Und gerade Erkältungsmedikamente wie Halsschmerztabletten, Hustensaft, Schleimlöser und abschwellendes Nasenspray werden häufig gebraucht. Hinsichtlich der Medikamentenauswahl ist es ratsam, gezielt pflanzliche Arzneimittel als Notfallhelfer in die Hausapotheke aufzunehmen, da sie besonders schonend wirken. Weiterlesen

Wie man sich mit (Nasen-)Hygiene und Co. gegen Erkältungen wappnet

Ausgeschnupft

Kaltes, feuchtes Wetter draußen, trockene Heizungsluft drinnen – das strapaziert die Schleimhäute und kann Erkältungen begünstigen. Foto: djd/Functional Cosmetics Company AG/Panthermedia/Nicoleta Ionescu

Es ist unvermeidlich: Mit der kalten Jahreszeit erfolgt früher oder später garantiert auch der Ansturm der Erkältungsviren. Anstecken will sich natürlich niemand, wenn rundherum alle Welt niest und schnieft. Umso wichtiger ist es daher, sich gegen die Angreifer zu wappnen. Zwei Dinge sind dafür besonders entscheidend – ein starkes Immunsystem und eine spezielle Hygiene.

Von Händewaschen bis Nasenreinigung

Für ersteres sorgt zunächst einmal eine gesunde, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Viele frische, unverarbeitete Lebensmittel mit reichlich Obst und Gemüse, Nüssen, Vollkorngetreide, Pflanzenölen und Fisch sollten auf den Teller kommen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, Wechselduschen und Saunagänge sowie ausreichend Schlaf und Entspannung unterstützen die Abwehrkräfte ebenfalls. In puncto Hygiene muss man wissen: Die Ansteckung mit Rhinoviren erfolgt per Tröpfcheninfektion über die Luft oder auch über die Hände, Türklinken, Computertastaturen und Haltegriffe in öffentlichen Räumen. Da sich Menschen im Durchschnitt mehr als 15 mal pro Stunde unbewusst ins Gesicht fassen, gelangen die Krankheitserreger schnell auf die Schleimhäute von Mund oder Nase und können sich ausbreiten. Weiterlesen

Jetzt mitmachen beim Online-Voting für die beliebtesten Pflegeprofis

Ihre Stimme für gute Pflege

Jungen Müttern mit Rat und Tat zur Seite stehen – auch das gehört für viele Pflegende zum Berufsalltag. Foto: djd/www.deutschlands-pflegeprofis.de

Sie machen einen wichtigen Job und verdienen dafür Anerkennung: Die mehr als 1,2 Millionen Beschäftigten in der Pflegebranche sollen nicht nur als „stille Helden“ für das Wohlergehen ihrer Patienten sorgen, sondern für ihre Verdienste auch öffentlich ausgezeichnet werden. Darum geht es im Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“. Seit dem 15. August stehen die Landesgewinner fest, aus denen nun die Bundessieger gewählt werden können. Weiterlesen

Die Tagespflege als Hilfe für Pflegebedürftige und deren Angehörige

Tagespflege Sozialstiftung Bamberg

Über 2,5 Millionen Menschen pflegen tagtäglich ihre Angehörigen. Dabei müssen sie oft Beruf und Alltag unter einen Hut kriegen und sind einer enormen Doppelbelastung ausgesetzt. Das Zentrum für Senioren der Sozialstiftung Bamberg bietet gute Möglichkeiten, seine Angehörigen tagsüber einen oder mehrere Tage in der Woche betreuen zu lassen. Die Kosten werden dabei fast vollständig von der Pflegekasse übernommen. Weiterlesen

Wetterkapriolen können grippale Infekte fördern

Achterbahnwetter schwächt die Abwehr

Abwehrkräfte besonders im Alter stärken

„Morgenrot – schlecht Wetter droht“ – auf diese oder ähnliche Bauernregeln ist heutzutage kaum Verlass. So jagt ein Temperaturrekord den nächsten und ohne Vorwarnung schlägt uns das Wetter plötzlich Kapriolen: Temperaturstürze, Gewitter, Sturm und Hagelschauer im Hochsommer lassen uns überraschend vor Kälte zittern. Das ständige Hin und Her kann dafür sorgen, dass der Körper nicht mehr nachkommt. Wenn sich das Wetter von einem Tag auf den anderen ändert, oder innerhalb des Tages umschlägt, fordern die Temperaturschwankungen die Anpassungsprozesse des Körpers heraus und das Abwehrsystem kann geschwächt werden. Das Ergebnis: Schnupfen, Husten und Halsweh zu jeder Jahreszeit. Weiterlesen

Am Donnerstag, 3.Oktober, von 10:00 bis 17:00 Uhr

Tag der offenen Tür in der Juraklinik Scheßlitz

Juraklinik Scheßlitz

Seit 2015 finden in der Juraklinik in Scheßlitz Neu- und Umbaumaßnahmen statt, in welche rund 16 Millionen Euro investiert wurden. Entstanden sind drei hochtechnisierte OP-Säle als ein gesamtheitlicher OP-Trakt mit zentraler Patienteneinschleusung und ein Aufwachraum (12 Betten) mit optimaler Überwachungsmöglichkeit der Patient*innen. Erneuert und erweitert wurde ebenfalls die Funktionsabteilung der Endoskopie mit zwei, technisch sich auf dem neuesten Stand befindlichen Endoskopieräumen und einer Hightech-Geräteaufbereitungseinheit und die komplett neu errichtete Intensivstation. Ebenfalls im Erdgeschoß wurden die Zentralaufnahme, der Schockraum, Eingriffsräume, Isolationsraum und Gipsraum mit größeren Umbaumaßnahmen modernisiert. Weiterlesen

Ab 25 verlieren wir kontinuierlich an Kraft. Es sei denn, wir tun bewusst etwas dagegen

Kräftig wie mit Mitte zwanzig

Vielleicht haben Sie’s schon gemerkt: Der menschliche Körper ist nicht dazu gemacht, sich stundenlang über eine Computertastatur zu krümmen. Er ist nicht dazu gemacht, den ganzen Tag zu sitzen und sich kaum zu bewegen. Was man als junger Mensch noch wenig wahrnimmt, macht sich später von Jahr zu Jahr stärker bemerkbar. Denn die Kraft nimmt ab dem 25. Lebensjahr kontinuierlich ab. Jenseits der 50 verlieren wir jährlich zwischen 0,6 und 2 Prozent Muskelmasse. Bis 60 geht so im Normalfall ein Drittel bis die Hälfte der Kraft verloren. Weiterlesen

Seit August heißt es "Schmincke und Schmincke" im Ärzteteam der Klinik am Steigerwald

Wenn der Vater mit dem Sohne …

Paul Schmincke

Seit 23 Jahren werden Menschen mit chronischen Erkrankungen in der Klinik am Steigerwald in Gerolzhofen mit chinesischer Medizin erfolgreich behandelt. Seit der ersten Stunde heißt der Chefarzt Dr. Schmincke. Seit August trägt jetzt auch der Oberarzt den Namen Schmincke. Lange haben sich die Mitarbeiter, insbesondere die Ärzteschaft, darauf gefreut. „Next generation, just arrived“. Paul Schmincke, der Sohn von Chefarzt Dr. Christian Schmincke, wurde Oberarzt in der Klinik am Steigerwald. Weiterlesen

Den Ruhestand mit Bewegung und neuen Hobbys aktiv gestalten

Gemeinsam mehr erleben

Sport- und Freizeitangebote sorgen für Abwechslung in Seniorenresidenzen. Viele Häuser verfügen über eigene, gepflegte Außenbereiche.Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

Viele Senioren fühlen sich fit und agil kein Wunder, dass sie auch den Ruhestand nach einem langen Beufsleben noch so aktiv wie möglich gestalten möchten. Regelmäßige Bewegungs- und Sportaktivitäten gehören ebenso dazu wie kreative Freizeitprogramme. Und so mancher entdeckt im Alter sogar ein neues Hobby, sei es das Erlernen einer neuen Fremdsprache oder der intensivere Umgang mit moderner, digitaler Technik. Seniorenresidenzen stellen sich auf diese „neuen Senioren“ ein und bieten viel Geselligkeit und Abwechslung unter einem Dach

Abwechslung en masse
Zahlreiche Ruheständler denken darüber nach, sich im Weiterlesen

Das MHD-Doppel für ein unabhängiges Leben

Hausnotruf und Menüservice

Schnelle Hilfe auf Knopfdruck

„Ich fühle mich jetzt wesentlich sicherer und unabhängiger … “ So beschreiben viele Menschen ihre Situation, wenn sie den Hausnotruf und den Menüservice der Malteser in Anspruch nehmen. Beim Malteser Hausnotruf lässt sich mit einem Handsender, der wie eine Uhr am Handgelenk oder an einer Kette um den Hals getragen wird, in Notsituationen Alarm auslösen. Aus jedem Zimmer der Wohnung kann dann Sprechkontakt zu den Maltesern aufgenommen und umgehend Hilfe angefordert werden. Die Malteser in der Hausnotrufzentrale koordinieren den Einsatz und alarmieren, je nach Bedarf, den Rettungsdienst, den Bereitschaftsdienst oder einen Nachbarn. Wünschen Sie mehr Informationen zum Hausnotruf oder wollen Sie ein Probemenü ordern? Dann rufen Sie an unter (09  51) 91 78 02 50. Weiterlesen

Mit diesen Tipps bleiben Senioren auch bei Hitze im Gleichgewicht

SOMMER, SONNE, SCHWINDEL

Wenn im Sommer die Temperaturen in Richtung „heiß“ steigen, geht bei vielen Menschen der Kreislauf in die Knie. Gerade Senioren geraten dann buchstäblich aus dem Gleichgewicht, leiden unter Schwindelgefühlen, Kopfweh und Benommenheit. Denn Hitze fördert die bei älteren Menschen ohnehin häufigen Kreislaufprobleme. Dazu verliert man bei hohen Temperaturen viel Flüssigkeit – was den Blutfluss verlangsamt und die Versorgung des Gehirns erschwert. Die Durchblutung lässt sich aber durch eine gezielte Nährstoffzufuhr unterstützen und so kann auch die warme Jahreszeit ohne starke Schwindelgefühle genossen werden. „So zeigen beispielsweise aktuelle Studien mit dem Eiweißbaustein Arginin, dass die regelmäßige Einnahme die Gefäßfunktionen und somit die Durchblutung verbessern kann“, erklärt dazu der Kardiologe Dr. med. Hans-Joachim Christofor von der Ruhr Universität Bochum. Arginin ist ein Nahrungsbestandteil, der zur Entspannung der Gefäße beiträgt und so die Durchblutung und die Blutdruckregulation fördert.

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Was ältere Menschen beim Bau oder Kauf einer Immobilie beachten sollten

Umzug im besten Alter

Mit 50plus ins neue Zuhause: Bei einem gesicherten Einkommen und entsprechendem Eigenkapital ist es auch in diesem Alter ohne Weiteres möglich, noch den Weg in die eigenen vier Wände zu wagen. Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden AG/ Adobe Stock/Leonid

Im besten Alter bekommt man keine Kredite mehr“: Solche Aussagen sind immer wieder zu hören. Tatsächlich sorgte die strenge Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie dafür, dass Banken bereits nach dem Blick auf das Geburtsdatum die Kreditanfragen älterer Verbraucher ablehnten. Aufgrund neuer Leitlinien, die im Mai 2018 in Kraft traten, hat sich die Situation zwar deutlich verbessert, doch die Verunsicherung ist nach wie vor groß. In jedem Fall sollten Best-Ager bei einer Baufinanzierung einige Besonderheiten beachten.

In der heutigen Zeit bleiben immer mehr Berufstätige bis ins hohe Alter mobil und wechseln im Laufe ihrer Karriere den Arbeitsplatz und den Wohnort. In den eigenen vier Wänden sesshaft zu werden, ist für sie oft erst in einem späteren Lebensabschnitt vorstellbar. Doch ist es dann auch noch möglich? „Dank einer Überarbeitung der Kreditvergaberichtlinien haben viele Best-Ager und Senioren Weiterlesen

Das Mehrgenerationenhaus Känguruh fördert ohne zu fordern: So macht das Lernen Spaß

Smartphone für Senioren

Seniorenhandies sind einfach zu bedienen.

Das Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Känguruh bietet zahlreiche und vielfältige Angebote für Alt und Jung. Neben den Kursen für Eltern mit ihren Kindern, gibt es eine große Auswahl an Angeboten, die speziell an Seniorinnen und Senioren gerichtet sind: Im „Englischkurs für Senior*innen“ wird das eingerostete Englisch wieder aufgefrischt. In einer kleinen Gruppe ohne Leistungsdruck wird Englisch- Sprechen zum Spaß. Außerdem gibt es ein breites Angebot zum Thema Digitalisierung für Seniorinnen und Senioren: Neben einem Arbeitsplatz mit kostenlosem WLAN, der allen zu den Öffnungszeiten zum privaten Arbeiten zur Verfügung steht, gibt es regelmäßig „PC-Kurse für Senior*innen“.
Hier werden Fähigkeiten zum selbstständigen Umgang mit Computern vermittelt. So bleibt es den Seniorinnen und Senioren frei, entweder an ihren privaten Laptops oder an denen vom Mehrgenerationenhaus zu arbeiten. Im Anschluss an den Kurs, gibt es eine „PC- Sprechstunde“, zu Weiterlesen

Beautyfood: Diese Lebensmittel bringen Haut und Figur in Bestform

Jeden Tag ein bisschen schöner

Dass wahre Schönheit von innen kommt, ist mehr als eine Binsenweisheit. Tatsächlich gibt es Lebensmittel, die der Haut besonders gut tun und auch die Silhouette sanft in Form bringen können. Hiervon darf es in Zukunft gerne etwas mehr sein:

Avocado: Diese Frucht ist pures Beautyfood, denn neben den wichtigen Hautschutzvitaminen A, B, C und E liefert sie gleich die nötigen Fettsäuren, um die Vitamine verwertbar zu machen. Außerdem stecken in dem cremigen Fruchtfleisch Antioxidantien, Mineralstoffe und wertvolle Eiweiße. Mit etwas Zitronensaft püriert ist Avocadomus ein leckerer Brotaufstrich und Butterersatz. Weiterlesen

Mit passender Ernährung und viel Bewegung frühjahrsfit werden

Erlebnisse für den Frische-Kick

Paleo, auch bekannt als Steinzeit-Ernährung, findet zunehmend Anhänger. In einem Kochkurs kann man Grundlagen, Rezepte und Tipps kennenlernen.

Der Winter ist lang und kalt genug. Doch wenn die ersten Sonnenstrahlen motivieren und ins Freie locken, ist der Körper meist noch träge. Um dem vorzubeugen, wollen viele etwas dagegen unternehmen: Ein individuelles Detox-Programm passt sehr gut in diese Jahreszeit, um den Körper von bedenklichen Stoffen zu befreien und frische Energie zu tanken. Wichtig sind dabei vor allem zwei Aspekte: eine gesunde, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung. Für neue Anregungen und Ideen sorgen Erlebnisse, die man sich selbst oder auch anderen als persönliches Achtsamkeitsprogramm schenken kann.

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Onlinetest: Den persönlichen ökologischen Fußabdruck ermitteln

Klimafreundlicher leben

Gemüse und Obst selbst anbauen: Das ist gesund, schont die Umwelt und macht dazu noch der ganzen Familie Spaß. Wer dann noch häufiger das Fleisch weglässt, kann den eigenen ökologischen Fußabdruck erheblich verbessern. Foto: djd/Getty

Die Schule schwänzen, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren: Der enorme Zulauf, den die Initiative „Fridays For Future“ auch hierzulande erhält, zeigt deutlich, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie die drohenden Folgen der Erderwärmung vielen Menschen Sorgen machen. Und zwar keineswegs nur Schülern. Insgesamt lässt sich die Klimabilanz wohl nur dann verbessern, wenn jeder seinen eigenen Beitrag dazu leistet. Doch wie „klimaschädlich“ ist der eigene Lebensstil, wo handeln wir bereits bewusst, wo besteht noch Verbesserungsbedarf? Mit dem anonymen und kostenfreien Onlinetest kann jeder seinen persönlichen, ökologischen Fußabdruck ermitteln.

Das eigene Verhalten analysieren

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