Bessere Leistungen, neue Bewertungen: Das Wichtigste auf einen Blick

Wir werden das schon schaukeln!

Seit Januar 2017 gelten neue Kriterien für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Foto: djd/IKK classic/thx

Seit Januar 2017 gelten neue Kriterien für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.
Foto: djd/IKK classic/thx

Seit Januar 2017 gelten neue gesetzliche Regelungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Die Reform soll Schluss machen mit dem in Minuten gemessenen Hilfebedarf, der wenig Spielraum lässt für das, was die Betroffenen im Alltag wirklich brauchen. Hier die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

  • Keine Pflegestufen mehr:
    “Fünf Pflegegrade lösen die bisherigen drei Pflegestufen ab. Das neue Begutachtungssystem orientiert sich ausschließlich daran, wie stark die Selbstständigkeit beziehungsweise die Fähigkeiten eines Menschen bei der Bewältigung des Alltags beeinträchtigt sind und er deshalb der Hilfe durch andere bedarf”, erklärt Melina Hülsmann von der IKK classic.
  • Weniger Hürden: Im Zentrum der Neuregelungen steht die Gleichbehandlung von geistigen und körperlichen Einschränkungen. Zudem berücksichtigt der neue Pflegegrad 1 bereits geringe Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit und ermöglicht so einen leichteren Zugang zu den Pflegeleistungen. Künftig wird es daher mehr Anspruchsberechtigte geben.
  • Leichter Übergang: “Die bisherigen Pflegestufen gehen mit Jahresbeginn automatisch in den entsprechenden Pflegegrad über. Dabei wird niemand schlechter gestellt”, so die Expertin der Pflegekasse. Bei der ambulanten Pflege etwa steigen die Leistungen von bisher 123 bis 728 Euro pro Monat auf 125 bis 901 Euro.

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"Sophia" kann Menschen zusammenführen

Eine Fremde als Freundin

FremdeTraurig aber wahr: Ob ein älterer Mensch ins Heim zieht oder in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben kann, hängt manchmal von ein paar Minuten ab, Minuten, die Verwanden, Nachbarn und Pflegediensten fehlen, um wenigstens einmal pro Woche bei der alten Tante oder dem gebrechlichen Herrn nach dem Rechten zu sehen.

Es ist traurig, aber gut, dass hier ein Unternehmen wie „Sophia“ einspringt und zur „Freundin“ werden kann. Mög­lich ist das nur, weil es Menschen gibt, die Verantwortung übernehmen, die wissen, dass es auch irgendwann für sie entscheidend sein wird, dass sich jemand Zeit nimmt.

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Moderne Seniorenresidenzen bieten Unterhaltung, Bewegung und Abwechslung

Alles unter einem Dach

Seniorenresidenz

Geselligkeit wird in modernen Seniorenresidenzen groß geschrieben Foto: djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen

(djd). Den Alltag selbstständig gestalten und doch gut umsorgt sein. Sein eigenes Leben führen und dennoch soziale Kontakte pflegen: Die Vorstellungen vom Leben im Ruhestand sind vielschichtig. „Zudem sind im Alter, wenn womöglich die eigene Beweglichkeit nachlässt, kurze Wege gefragt“, weiß Journalist Martin Blömer von Ratgeberzentrale.de. Zu einer interessanten Alternative können dann Seniorenwohnanlagen werden: Sie vereinen viele Angebote unter einem Dach, sodass ein abwechslungsreicher Tagesablauf garantiert ist.

Gerade im Alter ist das Wohnen der kurzen Wege von großem Vorteil: Zum Frühstück oder Mittag muss man lediglich einige Treppenstufen steigen oder den Aufzug nehmen. Auch die täglichen Freizeit- und Sportangebote bis hin zum eigenen Pool sind schnell erreicht. Ohnehin wird Geselligkeit in modernen Seniorenwohnanlagen groß geschrieben, beispielsweise durch ein großes Angebot an Kulturveranstaltungen.

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Senioren sollten nicht unvorbereitet auf E-Bike oder Pedelec steigen

Erhöhtes Risiko für Einsteiger

(djd). In Deutschland steigt die Zahl der Menschen stetig an, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Sei es für den Weg zur Arbeit oder aus Spaß an der Bewegung an der frischen Luft – Radfahren hält gesund und schont die Umwelt. Speziell bei der älteren Generation liegen E-Bikes und Pedelecs im Trend: Durch die Elektromotorunterstützung können auch größere Entfernungen zurückgelegt werden, Berge verlieren ihren Schrecken, der Transport von Einkäufen etwa lässt sich leichter bewältigen. Die Schattenseite: Dem positiven Rad- und Pedelectrend bei Senioren stehen hohe Unfallzahlen gegenüber. “Einsteiger sind sich des Risikos einer erhöhten Verletzungsschwere aufgrund höherer Geschwindigkeiten nicht bewusst”, warnt Cornelia Bamberg, Referatsleiterin beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).

Ratgeber Finanzen 50plus: Was tun, wenn ein größerer Betrag verfügbar ist?

Wohin mit dem Geld?

(djd). Viele Bundesbürger können einige Jahre vor ihrem Ruhestand über einen größeren Geldbetrag verfügen. Sei es, weil sie eine Lebensversicherung ausbezahlt bekommen, eine Erbschaft gemacht oder das Haus verkauft haben, nachdem die Kinder ausgezogen sind. Was aber tun mit dem Geld?

In der aktuellen Niedrigzinsphase ist dies keine leichte Angelegenheit, das A und O ist generell eine gute Streuung, man sollte nicht alle Eier in einen Korb legen. “Eine detaillierte Angabe zur prozentualen Aufteilung eines solchen größeren Geldbetrags ist pauschal nicht möglich”, meint beispielsweise Georg Hetz, Finanzexperte und Geschäftsführer des Nürnberger Finanzdienstleisters UDI. Denn die Aufteilung sei neben der Höhe des frei verfügbaren Kapitals vor allem von der individuellen Risikoneigung, sowie der beruflichen und privaten Situation abhängig.

Langsam wieder aktiv werden

Gelenke: So kommen Sie richtig in Bewegung

Die Gartensaison beginnt: Stehende und kniende Tätigkeiten sollten sich dabei abwechseln, das schont die Gelenke. Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/sepy-Fotolia

Die Gartensaison beginnt: Stehende und kniende Tätigkeiten sollten sich dabei abwechseln, das schont die Gelenke.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/sepy-Fotolia

(djd). Runter vom Sofa, hinaus ins Freie – mit den wärmenden Strahlen der Frühlingssonne folgen viele Menschen nur zu gern dem Ruf der Natur. Wandern, Radeln – aber auch Gartenarbeit bieten jetzt willkommene Möglichkeiten, um sich wieder mehr zu bewegen. Das ist besonders für Arthrose-Patienten wichtig, denn nur durch regelmäßige Aktivität wird der Gelenkknorpel ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Allerdings sollte man gerade nach einer eher trainingsarmen Zeit mit Bedacht vorgehen, um Fehl- und Überbelastungen zu vermeiden.

Gezielte Nährstoffversorgung für schmerzfreie Gelenke

Gerade bei der körperlich oft herausfordernden Gartenarbeit sind ein paar Vorsichtsmaßnahmen angezeigt. Bevor man loslegt, sollte man zunächst einige Dehnübungen machen, um die Muskulatur auf die Anstrengung vorzubereiten. Beim Werkeln sollte öfter zwischen stehenden, knienden und anderen Tätigkeiten gewechselt werden. Knieschonende Unterlagen oder kleine Hocker erleichtern das Arbeiten am Boden, auch Hochbeete sowie ergonomische und langstielige Werkzeuge entlasten die Gelenke. Zwischendurch sollte man Arme, Beine, Hüften und Schultern immer wieder lockern.

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Von bunten Ostereiern und geputzten Brunnen

baumuwe - Fotolia.com

baumuwe – Fotolia.com

Das Osterbrunnenschmücken hat im Gebiet zwischen Nürnberg, Bamberg und Bayreuth eine langjährige Tradition. Zahlreiche Brunnen und Quellen werden zur Osterzeit farbenprächtig dekoriert. Viele Wander- und Radwege verbinden die schönsten Brunnen miteinander und laden Besucher zu einer Tour durch gelebtes Brauchtum ein.

Zur Herkunft des Brauchtums

In rund 200 Orten der Fränkischen Schweiz sind in der Karwoche bis zwei Wochen nach Ostern Brunnen mit Tausenden bunt bemalten Ostereiern, Blumen, Kränzen und Girlanden geschmückt. Der Ursprung des Brauchtums liegt in der Bedeutung des Wassers als lebensspendendes Element für die wasserarme Hochebene der Fränkischen
Alb. Aufgrund der geologischen Bedingungen des Fränkischen Juras, das hauptsächlich aus wasserdurchlässigem Dolomit- und Kalkstein besteht, existierten früher nur wenige natürliche Wassersammelstellen. Um der Wasserarmut entgegenzutreten, errichteten die Bewohner deshalb Brunnen und Zisternen. Mit dem Osterschmuck wird die Bedeutung der Brunnen für Land und Leute auch heute noch hervorgehoben.

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Sinnvolle Begleiter für die Kompressionstherapie werden nur selten verordnet

Mit einer Anziehhilfe geht es leichter

Als Basistherapie bei Venenleiden gelten medizinische Kompressionsstrümpfe. Foto: djd/medi

Als Basistherapie bei Venenleiden gelten medizinische Kompressionsstrümpfe.
Foto: djd/medi

(djd). Venenleiden sind eine Volkskrankheit, unbehandelt können eine Thrombose oder später auch ein offenes Bein folgen. Als Basistherapie gelten medizinische Kompressionsstrümpfe. Durch den genau definierten Druckverlauf der speziellen Strümpfe werden die Venen und die Muskelpumpe beim Rücktransport des Blutes zum Herzen unterstützt. Schwellungen klingen ab, die Beine fühlen sich wieder entspannter an. Wichtig für die Therapietreue bei Venenleiden sind beispielsweise Anziehhilfen, das gilt vor allem für Senioren und Adipöse. Die Hilfsmittel werden einer aktuellen Studie zufolge allerdings noch viel zu selten verordnet.

Anziehhilfen beispielsweise für adipöse Patienten

In der mediven-Beobachtungsstudie wurden die Versorgung und das Trageverhalten von medizinischen Kompressionsstrümpfen an 531 Patienten untersucht. Zu Beginn der Therapie erhielten gerade einmal 8,1 Prozent eine Anziehhilfe wie etwa den “medi Butler” – bei 25 Prozent wäre diese Hilfe aufgrund von Body-Mass-Index (BMI), Alter und Begleiterkrankungen angebracht gewesen. Anziehhilfen erleichtern vor allem Patienten mit Wirbelsäulenproblemen oder Gelenkverschleiß, der sogenannten Arthrose, und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe.

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Perfekter Sitz dank Passformkontrolle

(djd). Außer Anziehhilfen können weitere Faktoren die Therapie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen positiv beeinflussen. “Damit der Patient den Strumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass er optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet”, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Zudem solle das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass das Strumpfgewebe gleichmäßig übers Bein verteilt werde. Mit konsequenter Hautpflege könne zudem Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegengewirkt werden.
Mehr Infos gibt es auch auf www.medi.de.

Schlafräubern auf der Spur

 Fast 40 Prozent der über 65-Jährigen leiden unter Schlafstörungen - die Folge ist oftmals eine quälende Tagesmüdigkeit. Fotos: djd/Neurexan/Getty

Fast 40 Prozent der über
65-Jährigen leiden unter Schlafstörungen – die Folge ist oftmals eine quälende Tagesmüdigkeit. Fotos: djd/Neurexan/Getty

(djd). Nie waren Best Ager so aktiv wie heute – sie engagieren sich für ein Ehrenamt, betätigen sich als Mentoren für Berufseinsteiger oder gehen wieder an die Uni. 14.200 der insgesamt 33.600 Gasthörer an deutschen Universitäten waren 2013 mindestens 65 Jahre alt, so das Statistische Bundesamt. Rentner belegen zudem Sprachkurse und bereisen ferne Länder, mehr als jeder Zweite nutzt einen Computer, fast die Hälfte surft im Internet. Bei so viel Tatendrang und Erlebnisdurst sind körperliche und geistige Fitness Grundvoraussetzungen. Diese kann man mit gesunder Ernährung, regelmäßigem Sport und erholsamem Schlaf erreichen. Doch gerade mit zunehmendem Alter bereitet der Schlummer Probleme. Experten zufolge klagen etwa 20 bis 40 Prozent der über 65-Jährigen über Schlafstörungen. Sie haben Einschlafschwierigkeiten oder wachen mehrmals pro Nacht auf.

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Auch mit Zahnersatz kann man das Leben unbeschwert genießen

Lachen mit den “Dritten”

Fotos: djd/Corega/GettyImages

Fotos: djd/Corega/GettyImages

(djd). Der Witz eines Freundes, ein Wiedersehen mit alten Bekannten, Versteck spielen mit dem Enkel: Täglich gibt es viele Gründe zu lachen. Menschen mit Zahnersatz aber fällt genau dies oftmals schwer. Viele schämen sich für ihre “Dritten”, das Selbstbewusstsein leidet unter der Prothese. Zu groß ist die Sorge, dass der Zahnersatz verrutschen oder gar herausfallen könnte.

Sicheres Gefühl durch starken Halt
Die Verwendung einer geeigneten Haftcreme kann hier ein Schritt zu mehr Selbstvertrauen sein. Die Ultra Haftcreme von Corega beispielsweise gibt der Zahnprothese den ganzen Tag über Halt und hilft, für ein sicheres Gefühl beim Sprechen zu sorgen. Haftmittel haben außerdem noch einen zusätzlichen Effekt: Speisereste können nicht mehr so leicht unter den Zahnersatz geraten und das Zahnfleisch reizen

Das Zuhause frühzeitig altersgerecht planen

Nur keine Barrieren

Bei der Einrichtung an morgen denken: Praktische Details und eine ergonomische Gestaltung etwa der Küche bilden den Einstieg ins barrierearme Wohnen. Foto: djd/TopaTeam Nolte

Bei der Einrichtung an morgen denken: Praktische Details und eine ergonomische Gestaltung etwa der Küche bilden den Einstieg ins barrierearme Wohnen. Foto: djd/TopaTeam Nolte

(djd). Die Kinder sind aus dem Haus, man entdeckt Interessen für sich und der persönliche Wohnstil hat sich mit der Zeit ohnehin verändert: Jenseits der 50 orientieren sich viele Menschen noch einmal neu – das ist zugleich eine gute Gelegenheit, bei der Einrichtung des Zuhauses an morgen zu denken. Wenn mit dem Alter die Beweglichkeit nachlässt, werden kleine Hilfsmittel und eine durchdachte Ergonomie umso wichtiger. Das Thema Barrierefreiheit betrifft nahezu alle Räume – von körpergerechten Arbeitshöhen in der Küche über komfortable Bäder bis zu ergonomischen Sitz- und Schlafmöbeln. Schreiner- und Tischlerbetriebe aus der Region haben sich bereits auf den demografischen Wandel eingestellt: Mit Detaillösungen räumen sie Barrieren aus dem Weg und machen den Wohnraum alterstauglich.

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Mit zunehmendem Alter steigt der Vitalstoffbedarf

Ausgewogene Ernährung – mehr Gesundheit

(djd). Laut einer Umfrage des Allensbacher Instituts ernähren sich 85 Prozent der Deutschen nicht so gesund, wie sie es gerne würden. Im Hinblick auf die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegen die meisten Bundesbürger weit unter dem Soll und verzehren gerade mal zwei der empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dabei ist ein gesunder Lebensstil wichtig, um lange fit und leistungsfähig zu bleiben. Zwar nimmt der Kalorienbedarf mit steigendem Alter ab, der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bleibt aber gleich oder erhöht sich sogar noch – beispielsweise durch Krankheiten oder dauerhafte Medikamentenein-nahme. Mit dem Alter sinkt auch die Eigenproduktion von Vitaminen im Körper wie etwa von Vitamin D. Daher ist es besonders wichtig, auf Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte zu achten. Gleichzeitig empfehlen Experten, die tägliche Ernährung mit zusätzlichen Vitalstoffen zu optimieren. Je natürlicher das Produkt, desto besser.

Leuchtlupen sind dank moderner Technik für Senioren leicht zu handhaben

Ganz einfach zu bedienen

(djd). Gutes Sehen ist ein entscheidender Faktor für Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen. Doch gerade Senioren leiden häufig unter Augenproblemen. Dem „Kuratorium Gutes Sehen“ zufolge sehen rund 20 Prozent der über 70-jährigen Bundes-bürger so schlecht, dass eine Standardbrille nicht mehr ausreicht. Heute gibt es ein breites Angebot an Hilfsmitteln, die schwache Augen unterstützen können. Dabei wird zunehmend moderne Technik eingesetzt – von der ausgefeilten LED-Beleuchtung bei Lupen bis hin zum digitalen Lesegerät. Über die entsprechenden Optionen informiert beispielsweise  die Seite   www.sehbehindertenspezialist.de.

Sehbehinderte haben oftmals auch Schwierigkeiten beim Bezahlen, vergrößert und beleuchtet ist das Kleingeld dagegen gut erkennbar.

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Kommen Sie fit durch die Erkältungszeit

Mit diesen Tricks überstehen Sie den Winter

Gerade bei einer Erkältung ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee besonders wichtig

Gerade bei einer Erkältung ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee besonders wichtig

Gerade in der kalten Zeit des Jahres treten Husten, Schnupfen und teils auch Fieber auf – wir kennen dies als Erkältung. Dabei handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, was die typischen Symptome verursacht. Bis zu vier Infekte sind bei Erwachsenen im Jahr normal, bei Kindern sogar bis zu zehn. Gewöhnlich bessern sich die Symptome innerhalb von sieben Tagen und sind nach zwei Wochen nahezu verschwunden. Eine Erkältung wird auch grippaler Infekt genannt, unterscheidet sich jedoch von der echten Grippe.

Eine Abgrenzung ist dabei nicht immer einfach. So treten bei einer echten Grippe, die auch Influenza genannt wird, die Anzeichen plötzlich auf, die Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind wesentlich mehr ausgeprägt. Neben starken Kopf- und Gliederschmerzen ist hohes Fieber von teils über 40 Grad ein Symptom. Verursacht wird die echte Grippe durch Influenza-Viren. Ein klassischer Schnupfen wird dagegen zum Beispiel von Rhino- und RS-Viren verursacht. Ausgehustete virenhaltige Tröpfchen werden eingeatmet und gelangen so in den Organismus. Auch über die Hände können die Viren an die Schleimhäute kommen.  Durch ein geschwächtes Immunsystem steigt das Infektionsrisiko. Dies kann beispielsweise durch Unterkühlung, aber auch durch Stress und Schlafmangel verursacht werden. Enger Kontakt zu anderen Menschen, wie in Menschenansammlungen, erleichtert die Infektion.

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Sie erleichtern die Kommunikation für Ältere erheblich

Seniorenhandys – ein beliebtes Weihnachtsgeschenk

Heutige Smartphones können mehr als nur telefonieren - gemeinsame Fotos aber auch Bankgeschäfte können getätigt werden

Heutige Smartphones können mehr als nur telefonieren – gemeinsame Fotos aber auch Bankgeschäfte können getätigt werden

Mit zunehmendem Alter, meistens bereits ab dem 40. Lebensjahr, nimmt das Sehvermögen insbesondere im Nahbereich ab. Mit 50 Jahren ist das Lesen der Zeitung ohne Brille schon nicht mehr möglich. Das Hörvermögen beginnt ab einem Alter von 30 Jahren, zunächst unmerklich, nachzulassen. Mancher 50Jährige hat damit seine Schwierigkeiten, die sich mit fortschreitendem Alter noch verstärken. Ebenso ist die Feinmotorik altersbedingt eingeschränkt.

Der technische Fortschritt hat uns die mobile Kommunikation per Handy oder Smartphone (smart engl. schlau) ermöglicht. Entgegen landläufiger Meinung sind ältere Mitbürger sehr wohl an technischen Neuentwicklungen und neuen Kommunikationsmöglichkeiten interessiert. Sie wollen den Anschluss nicht verlieren.

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Rheumatische Erkrankungen nehmen stetig zu

Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die rheumabedingten Schmerzen sind oft nur schwer zu ertragen

Rheuma ist eine chronische Entzündung des Bewegungs- und Stützapparates, sowie des Gewebes. Es kann aber auch durch Abnutzung oder Verschleiß ausgelöst werden. Durch die Schmerzen werden die Bewegungsmöglichkeiten teilweise erheblich eingeschränkt. Die mit Abstand häufigste rheumatische Erkrankung ist die Arthritis. In Deutschland sind ca. 530.000 Menschen betroffen, teilt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie mit. Die Krankheit befällt nicht nur ältere Personen. Auch bereits Kinder und sogar Säuglinge können davon betroffen sein.

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Depression wird zur Volkskrankheit

Wie Sie mit der psychischen Erkrankung umgehen

Oftmals stellt die Krankheit auch eine erhöhte Belastung für die Angehörigen dar

Oftmals stellt die Krankheit auch eine erhöhte Belastung für die Angehörigen dar

Gerade bei Menschen mit einer Depression können Herbst und Winterzeit noch beschwerlicher sein. Eine Depression bezeichnet eine die Gefühlswelt betreffende Störung. Geprägt ist sie von Freudlosigkeit und mangelndem Antrieb. Bei älteren Menschen sind die Symptome zunächst von körperlichen Beschwerden überlagert. Bei Betroffenen ab 65 Jahren spricht man von einer Altersdepression. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko depressiv zu werden.

Die Depression ist neben Demenz eine der häufigsten Krankheiten im Alter. Der Wechsel ins Rentenalter und der Auszug der Kinder kann als negatives Ereignis eine Ursache sein. Weitere Risikofaktoren sind zum Beispiel der Verlust des Partners, die Abnahme der sozialen Kontakte und verringerte körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit.

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Die schönsten Ausgehtipps für die Weihnachtszeit

Santa Claus Portrait

Bamberg

Am Donnerstag, 24. November eröffnete das Bamberger Christkind, das wieder von der zwölfjährigen Clara Hensel verkörpert wird, am späten Nachmittag den traditionellen Weihnachtsmarkt, auf dem Maximiliansplatz im Herzen der Altstadt. An über 70 Ständen bieten die Händler Spielsachen und Weihnachtsschmuck an. Außerdem findet auch wieder eine große Verlosung statt. Im Schlemmerkistla können regionale Spezialitäten erworben werden. Ein Blick auf die einzigartige Großkrippe ist in jedem Fall lohnenswert. Einige Verkaufsstände offerieren kulinarische Leckereien. Inmitten von Glühweinduft kann man den Einkaufsbummel mit einen Glas Glühwein und Lebkuchen oder Plätzchen abschließen.

Nicht zu vergessen ist der über die Grenzen Bambergs hinaus bekannte Krippenweg mit seinen 37 Stationen. In Kirchen, Museen und auf Plätzen können große und kleine Krippen aus allen Ländern der Erde, die aus Holz, Kunststoff oder Stein gefertigt wurden, bestaunt werden. Die wohl bekannteste Station dürfte die Maternkapelle mit ihren 40 Krippen sein. Bei einer öffentlichen Krippenführung Von Krippe zu Krippe wird dem Besucher alles genau erklärt. Auch das Bamberger Umland hat viel zu bieten. Hierbei ist besonders der Adventsmarkt im Frensdorfer Bauernmuseum, südlich von Bamberg gelegen, zu erwähnen.

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Erben – fröhlich leben

Handel muss sich auf demografischen Wandel einstellen

Senioren werden aktuell von Experten als äußerst konsumfreudig eingeschätzt

Senioren werden aktuell von Experten als äußerst konsumfreudig eingeschätzt

Der demografische Wandel wirkt sich auch auf den Handel aus. Durch den Geburtenrückgang und die steigende Lebenserwartung erhöht sich der Seniorenanteil an der Gesamtbevölkerung stetig.  Der Anteil der über 65Jährigen liegt derzeit bei 19 Prozent. In zehn Jahren werden es 27 Prozent sein. Das Bundesamt für Statistik schätzt, dass sich dieser bis zum Jahr 2050 um knapp die Hälfte erhöht. Diese Bevölkerungsgruppe hat größtenteils ihr Leben lang gearbeitet und meistens auch gut verdient.

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