Kommen Sie fit durch die Erkältungszeit

Mit diesen Tricks überstehen Sie den Winter

Gerade bei einer Erkältung ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee besonders wichtig

Gerade bei einer Erkältung ist eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Tee besonders wichtig

Gerade in der kalten Zeit des Jahres treten Husten, Schnupfen und teils auch Fieber auf – wir kennen dies als Erkältung. Dabei handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, was die typischen Symptome verursacht. Bis zu vier Infekte sind bei Erwachsenen im Jahr normal, bei Kindern sogar bis zu zehn. Gewöhnlich bessern sich die Symptome innerhalb von sieben Tagen und sind nach zwei Wochen nahezu verschwunden. Eine Erkältung wird auch grippaler Infekt genannt, unterscheidet sich jedoch von der echten Grippe.

Eine Abgrenzung ist dabei nicht immer einfach. So treten bei einer echten Grippe, die auch Influenza genannt wird, die Anzeichen plötzlich auf, die Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind wesentlich mehr ausgeprägt. Neben starken Kopf- und Gliederschmerzen ist hohes Fieber von teils über 40 Grad ein Symptom. Verursacht wird die echte Grippe durch Influenza-Viren. Ein klassischer Schnupfen wird dagegen zum Beispiel von Rhino- und RS-Viren verursacht. Ausgehustete virenhaltige Tröpfchen werden eingeatmet und gelangen so in den Organismus. Auch über die Hände können die Viren an die Schleimhäute kommen.  Durch ein geschwächtes Immunsystem steigt das Infektionsrisiko. Dies kann beispielsweise durch Unterkühlung, aber auch durch Stress und Schlafmangel verursacht werden. Enger Kontakt zu anderen Menschen, wie in Menschenansammlungen, erleichtert die Infektion.

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Sie erleichtern die Kommunikation für Ältere erheblich

Seniorenhandys – ein beliebtes Weihnachtsgeschenk

Heutige Smartphones können mehr als nur telefonieren - gemeinsame Fotos aber auch Bankgeschäfte können getätigt werden

Heutige Smartphones können mehr als nur telefonieren – gemeinsame Fotos aber auch Bankgeschäfte können getätigt werden

Mit zunehmendem Alter, meistens bereits ab dem 40. Lebensjahr, nimmt das Sehvermögen insbesondere im Nahbereich ab. Mit 50 Jahren ist das Lesen der Zeitung ohne Brille schon nicht mehr möglich. Das Hörvermögen beginnt ab einem Alter von 30 Jahren, zunächst unmerklich, nachzulassen. Mancher 50Jährige hat damit seine Schwierigkeiten, die sich mit fortschreitendem Alter noch verstärken. Ebenso ist die Feinmotorik altersbedingt eingeschränkt.

Der technische Fortschritt hat uns die mobile Kommunikation per Handy oder Smartphone (smart engl. schlau) ermöglicht. Entgegen landläufiger Meinung sind ältere Mitbürger sehr wohl an technischen Neuentwicklungen und neuen Kommunikationsmöglichkeiten interessiert. Sie wollen den Anschluss nicht verlieren.

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Rheumatische Erkrankungen nehmen stetig zu

Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Die rheumabedingten Schmerzen sind oft nur schwer zu ertragen

Rheuma ist eine chronische Entzündung des Bewegungs- und Stützapparates, sowie des Gewebes. Es kann aber auch durch Abnutzung oder Verschleiß ausgelöst werden. Durch die Schmerzen werden die Bewegungsmöglichkeiten teilweise erheblich eingeschränkt. Die mit Abstand häufigste rheumatische Erkrankung ist die Arthritis. In Deutschland sind ca. 530.000 Menschen betroffen, teilt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie mit. Die Krankheit befällt nicht nur ältere Personen. Auch bereits Kinder und sogar Säuglinge können davon betroffen sein.

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Depression wird zur Volkskrankheit

Wie Sie mit der psychischen Erkrankung umgehen

Oftmals stellt die Krankheit auch eine erhöhte Belastung für die Angehörigen dar

Oftmals stellt die Krankheit auch eine erhöhte Belastung für die Angehörigen dar

Gerade bei Menschen mit einer Depression können Herbst und Winterzeit noch beschwerlicher sein. Eine Depression bezeichnet eine die Gefühlswelt betreffende Störung. Geprägt ist sie von Freudlosigkeit und mangelndem Antrieb. Bei älteren Menschen sind die Symptome zunächst von körperlichen Beschwerden überlagert. Bei Betroffenen ab 65 Jahren spricht man von einer Altersdepression. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko depressiv zu werden.

Die Depression ist neben Demenz eine der häufigsten Krankheiten im Alter. Der Wechsel ins Rentenalter und der Auszug der Kinder kann als negatives Ereignis eine Ursache sein. Weitere Risikofaktoren sind zum Beispiel der Verlust des Partners, die Abnahme der sozialen Kontakte und verringerte körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit.

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Die schönsten Ausgehtipps für die Weihnachtszeit

Santa Claus Portrait

Bamberg

Am Donnerstag, 24. November eröffnete das Bamberger Christkind, das wieder von der zwölfjährigen Clara Hensel verkörpert wird, am späten Nachmittag den traditionellen Weihnachtsmarkt, auf dem Maximiliansplatz im Herzen der Altstadt. An über 70 Ständen bieten die Händler Spielsachen und Weihnachtsschmuck an. Außerdem findet auch wieder eine große Verlosung statt. Im Schlemmerkistla können regionale Spezialitäten erworben werden. Ein Blick auf die einzigartige Großkrippe ist in jedem Fall lohnenswert. Einige Verkaufsstände offerieren kulinarische Leckereien. Inmitten von Glühweinduft kann man den Einkaufsbummel mit einen Glas Glühwein und Lebkuchen oder Plätzchen abschließen.

Nicht zu vergessen ist der über die Grenzen Bambergs hinaus bekannte Krippenweg mit seinen 37 Stationen. In Kirchen, Museen und auf Plätzen können große und kleine Krippen aus allen Ländern der Erde, die aus Holz, Kunststoff oder Stein gefertigt wurden, bestaunt werden. Die wohl bekannteste Station dürfte die Maternkapelle mit ihren 40 Krippen sein. Bei einer öffentlichen Krippenführung Von Krippe zu Krippe wird dem Besucher alles genau erklärt. Auch das Bamberger Umland hat viel zu bieten. Hierbei ist besonders der Adventsmarkt im Frensdorfer Bauernmuseum, südlich von Bamberg gelegen, zu erwähnen.

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Erben – fröhlich leben

Handel muss sich auf demografischen Wandel einstellen

Senioren werden aktuell von Experten als äußerst konsumfreudig eingeschätzt

Senioren werden aktuell von Experten als äußerst konsumfreudig eingeschätzt

Der demografische Wandel wirkt sich auch auf den Handel aus. Durch den Geburtenrückgang und die steigende Lebenserwartung erhöht sich der Seniorenanteil an der Gesamtbevölkerung stetig.  Der Anteil der über 65Jährigen liegt derzeit bei 19 Prozent. In zehn Jahren werden es 27 Prozent sein. Das Bundesamt für Statistik schätzt, dass sich dieser bis zum Jahr 2050 um knapp die Hälfte erhöht. Diese Bevölkerungsgruppe hat größtenteils ihr Leben lang gearbeitet und meistens auch gut verdient.

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Tipps gegen Stresssymptome

Stress im Alltag – Die unterschätzte Belastung

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Oftmals führt Stress direkt zu Kopfschmerzen – lernen Sie mit unseren Tipps, wie Sie dem Vorbeugen können

Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Dieser kann sowohl psychische als auch körperliche Folgen haben, es sind sowohl Erschöpfung und Schlafstörungen als auch Rückenschmerzen ohne klare organische Ursache möglich. Der psychische Druck kann muskuläre Blockaden verursachen, Haltungsfehler können den Effekt verstärken. Zu wenig Sport, Tätigkeiten die meist im Sitzen stattfinden und sich immer wiederholende Bewegungen können den Bewegungsapparat  belasten.

Stress kann dabei die Schmerzwahrnehmung verringern, so dass wir Fehlstellungen nicht wahrnehmen. Fällt nun der Stress ab spüren wir die durch die Fehlstellung verursachten Schmerzen. Schädlich ist vor allem der chronische Stress, kurzzeitiger Stress in Verbindung mit einer Ruhephase kann durchaus positiv sein. Ist man vermehrt im Stress, geraten der Sympathikus, der Stressnerv, und der Parasympathikus, der Ruhenerv, aus dem Gleichgewicht. Um dem Stress entgegenzuwirken gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

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Ausrutschen im Winter vermeiden

Ältere stürzen leichter als Jüngere

Laut Statistik führt jeder 5. bis 10. Sturz zu Verletzungen, die oftmals im Krankenhaus behandelt werden müssen

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Am 21. Dezember ist bereits Winteranfang. Es wird auch früher dunkel, so dass man eventuelle Hindernisse (rutschige Blätter, Eis, Schnee) nicht so leicht erkennen kann. Zumal wenn die elektrische Beleuchtung zu wünschen übrig lässt. Die Sturzgefahr steigt dadurch dramatisch an. Insbesondere Senioren sind stark gefährdet, da ihre motorischen Fähigkeiten nachlassen, und sie das Gleichgewicht leichter verlieren. Ab dem 65. Lebensjahr stürzen Personen ca. einmal pro Jahr, über 80Jährige noch häufiger.

Verletzungen heilen im Alter langsamer

Zu einem Ausrutscher kommt es schneller als man denkt. Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist es passiert, teilweise mit drastischen Folgen. Hämatome, Prellungen oder Verstauchungen sind da noch die harmlosesten. Bei Frakturen, beispielsweise einem Oberschenkelhalsbruch, oder Quetschungen sieht das schon anders aus.  Selbst tödliche Verletzungen sind nicht ausgeschlossen. Schuld sind nicht selten ungeeignete Schuhe oder zu schnelles Gehen. Ältere Mitbürger verlieren oft nach einem Sturz das Vertrauen in den eigenen Körper, haben Angst wieder hinzufallen und gehen deshalb nicht mehr nach draußen. Dies führt aber zu Bewegungsmangel mit all seinen negativen Folgen.Empfehlenswert ist in dieser Jahreszeit deshalb ein winterfestes Schuhwerk mit genügender Profiltiefe und einer weichen Sohle.

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Technische Entwicklung von Hörsystemen sehr weit fortgeschritten

Schwerhörigkeit ist immer noch ein Tabuthema

Das menschliche Ohr ist ein kleines Wunderwerk und eines unserer wichtigsten Sinnesorgane – darum sollte es auch im Alter gut gepflegt werden.

Mit unseren Ohren nehmen wir täglich eine Vielzahl von Informationen in Form von Geräuschen und Sprache auf, die für unseren Alltag von wesentlicher Bedeutung sind. Deshalb ist es sehr wichtig immer gut zu hören. Allerdings kann das Hörvermögen durch verschiedene Einflüsse beeinträchtigt sein, die zur Schwerhörigkeit führen können. Schlechtes Hören ist weit verbreitet. 20 Prozent bis 25 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ist davon betroffen. Deren Zahl nimmt stetig zu. Der Verlust von Hörvermögen ist ein schleichender Prozess, der dem Betroffenen meist gar nicht auffällt. Am bekanntesten dürfte die Altersschwerhörigkeit sein, bei der die Fähigkeit zu hören bedingt durch den Alterungsprozess abnimmt. Das liegt daran, dass das Gehirn, das das Gehörte verarbeiten muss, nicht mehr so leistungsfähig ist.

Außerdem sind Sinneszellen und Hörnerv schon stark „abgenutzt“. Eine Hörbehinderung kann auch genetisch bedingt sein. Die Lärmschwerhörigkeit ist mit 40 Prozent die häufigste anerkannte Berufskrankheit. Sie wird durch starke Schalleinwirkung wie z. B. Presslufthammer aber auch im privaten Bereich etwa durch häufige Discobesuche mit lauter Musik verursacht. Diese Schwerhörigkeit lässt sich vermeiden, wenn man in lauter Umgebung Ohrstöpsel trägt und ausreichende Lärmpausen einlegt.

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Gesundheit und Wellness stehen im Vordergrund

Abenteuereisen sind sehr beliebt

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Wandern gehört zu den beliebtesten Urlaubsaktivitäten in Deutschland.

Viele Leute haben im Alltag keine Zeit bzw. keine Lust sich sportlich zu betätigen oder sie gehören zu der Gruppe, die das ganze Jahr Sport treibt und dies im Urlaub auch nicht missen möchte. Andere wollen neue Sportarten entdecken oder etwas für ihre Gesundheit tun. Deshalb erfreut sich der Abenteuerurlaub zunehmender Beliebtheit. Diese Reisen legen ihren Schwerpunkt auf Bewegung, Ernährung, Entspannung und Motivation. Viele Reiseveranstalter sind auf Abenteuerreisen spezialisiert – hierbei werden auch bestimmte Personengruppen berücksichtigt, wie nur für Frauen, Senioren, Singles oder Familien. Das Urlaubsziel muss nicht in der Ferne liegen. Auch in der Region kann der Urlaubshungrige fündig werden.

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Sommerurlaub: Betreutes Reisen

Urlaubsfreuden für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Bei einem erholsamen Urlaub kann gemeinsam neue Kraft getankt werden.

Die meisten Menschen mit Demenz werden zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Doch die Mehrfachbelastung durch Beruf, Familie und Pflege lassen kaum Zeit für private Bedürfnisse der pflegenden Familienmitglieder. Ausreichende Erholungsphasen sind also wichtig für die Angehörigen, um die eigene Gesundheit zu erhalten. Sie verbessern aber auch nachhaltig die Qualität der häuslichen Pflege. Immer mehr Urlaubsangebote sind deshalb speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zugeschnitten.

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Erfolgsmodell nun auch in Bamberg gestartet

13 ehrenamtliche „Berater/-in für Altersfragen“ erfolgreich ausgebildet

Die frischgebackenen Altersberater/innen, nebst den Vertretern der Träger, ganz links Carmen Bogler, rechts neben ihr (kniend) Wolfgang Wurch vom Evangelischen Bildungswerk. Ganz rechts hinten Sina Wicht, Generationenbeauftragte und links neben ihr Stefanie Hahn, Seniorenbeauftragte, die beiden Kooperationspartner für Stadt und Landkreis Bamberg.

45 Stunden umfasst die Ausbildung, die 13 Ehrenamtliche aus Stadt und Landkreis Bamberg nach 6 Monaten nun erfolgreich abgeschlossen haben. In Trägerschaft des Diakonischen Werks Bamberg-Forchheim und des Evangelischen Bildungswerks und in Zusammenarbeit mit lokalen Referenten wurde ein breites Themenspektrum behandelt, u.a. psychologische Aspekte des Alterns, Wohnen, Hilfsmittel zur Bewältigung des Alltags, professionelle Unterstützungsangebote, Leistungen der Pflegeversicherung, Patientenverfügung, Betreuungsrecht, Demenz, Hospizarbeit und Gesprächsführung.

Mit diesem Wissen stehen die Berater/-innen für Altersfragen nun ehrenamtlich den Senioren in ihrer Umgebung zur Seite. Sie unterstützen bei Fragen rund ums Älterwerden und informieren unverbindlich über Unterstützungsangebote wie Häusliche Pflege, Tages- und/oder Nachtpflege, Alten- und Pflegeheime, Fahrdienste, Essen auf Rädern, aber auch über Möglichkeiten für das aktive Alter, Freizeit und Ehrenamt. Als Schnittstelle zwischen professionellen Anbietern und den Menschen vor Ort leisten die Berater/-innen so einen wertvollen Beitrag zur „caring community“, in der freiwillige und professionelle Angebote sinnvoll zusammenwirken.

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Trinken Sie sich Sommerfit

Sommerliche Rezepte: Erfrischende Getränke

Der menschliche Körper besteht zu über 50 Prozent aus Wasser – dieses schützt ihn, durch die Regulation der Körpertemperatur, vor Überhitzung. An heißen Sommertagen ist es daher unerlässlich, viel und ausreichend zu trinken.  Denn durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper einen großen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit wieder. Oft gestaltet sich diese „leichte“ Aufgabe schwieriger als gedacht. Denn nicht jeder schafft ohne Probleme mehrere Liter Wasser pro Tag. Lassen Sie sich daher von unseren leckeren Rezeptideen für abwechslungsreiche Sommergetränk  inspirieren und führen Sie unter Umständen sogar ein Tagebuch über Ihre Trinkgewohnheiten. So können Sie sich selbst gut kontrollieren und haben den Wasserhaushalt Ihres Körpers stets im Blick.

Sommerlicher Erdbeer Smoothie

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ZUTATEN

350 gErdbeeren (es gehen auch gefrorene)
1 Banane
500 ml Orangensaft
1 EL Honig (Waldhonig)
4 Erdbeeren für die Garnitur

ZUBEREITUNG

Erdbeeren putzen, vierteln und auf einem Brettchen oder Gefriertablett einfrieren. Anschließend die Banane schälen und klein schneiden.  Mit Orangensaft, Honig und gefrorenen Erdbeeren glatt pürieren, in Gläser füllen, mit je einer Erdbeere garnieren und sofort servieren. Fruchtig erfrischend und nicht so süß, perfekt für heiße Tage.

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Grillspaß für Vegetarier

Grillen ohne Fleisch: Rezepte für den gesunden Genuss im Freien

Mit dem Einzug des Sommers hat auch die Grillsaison endgültig begonnen. Jung und Alt nutzen die langen, warmen Abende und bereiten auf dem Grill leckere Sachen zu. Das Grillgut muss aber nicht immer aus Fleisch bestehen – auch Gemüse schmickt auf dem Grill köstlich. Das Chutney können Sie auch ideal Einwecken: Füllen Sie die Gläser bis einen Zentimeter unter den Rand und achten Sie darauf, dass Sie den Glasrand dabei nicht verschmutzen. Gegebenenfalls wischen Sie ihn mit einem sauberen Tuch wieder ab. Wir wünschen guten Appetit!

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Sommer, Sonne und Senioren: Hitzetipps für Ältere

Wie Sie mit der Sommerhitze richtig umgehen

Sommerhitze

Nach dem Sonnenuntergang ist ein guter Zeitpunkt zum Stoßlüften.

Nach dem Winter freut man sich, dass endlich Sommer ist. Ist es dann aber einmal richtig heiß, kann dies auch anstrengend sein. Liegt die Außentemperatur nahe an der Körpertemperatur, kann dies den Kreislauf belasten. Es gibt jedoch Möglichkeiten der Hitze entgegen zu wirken. Die Wohnung kann zum Beispiel über Nacht und am Morgen durch richtiges Lüften gekühlt werden.  Steigt außen die Temperatur schließen Sie die Fenster und Türen und dunkeln Sie zum Beispiel mit Rollos die Räume ab um die Sonneneinstrahlung zu verringern. Dabei ist eine Jalousie außen wesentlich effektiver als eine innere: während die äußere nur 27 Prozent der Sonnenwärme nach innen durch lässt, sind es bei der Inneren schon 75.

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Draußen kochen ist der Trend des Sommers

Outdoor Küchen – Der Blickfang und Anpassungskünstler

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Durch ihr einzigartiges Design -beispielsweise in Steinoptik- setzt die Küche im heimischen Garten Akzente.

Outdoorküchen auch Außenküchen genannt sind der Hingucker unter den Grills. Dieser Blickfang setzt deutliche Zeichen egal wo er steht. Der Trend auf der Terrasse geht gegen Einweggrills und holt nicht nur ein Kochgerät auf die Terrasse, sondern gleich die ganze Küche. Jeder, der einmal in einer engen Küche Gäste bewirten musste, kann sich vorstellen wie frei man hier Aufkochen kann. Im Zentrum dieser Außenküchen aus edlem Stahl, Marmor, Sandsteinoptik und feinsten Materialien steht der Grill.

Aber nicht einfach ein Grill, es sind wahre Alleskönner mit Funktionen die man sich so nicht vorstellen kann. Es sind nur Schlagworte wie Grill, Smoker, Drehspieß mit diesen man dann Braten, Garen, Grillen, Dämpfen, Schmoren, Dünsten, Flambieren und Warmhalten kann. Und das auch wenn bei ihnen viele Gästen sind. Hier heißt es mit Garantie dass jeder ohne langes Warten bekommt, was ihm schmeckt.

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Einsamkeit im Alter ist kein unausweichliches Schicksal

Senioren verbringen gemeinsam ihre Freizeit

Gerade wenn man älter wird und das Berufsleben hinter einem liegt, fühlt man sich eventuell einsam. Der Kampf gegen die Einsamkeit beginnt im Kopf. Versuchen Sie sich eine positive Grundeinstellung zu schaffen. Verbannen Sie Gedanken wie „das bringt doch nichts“ aus Ihrem Kopf. Gehen Sie dagegen hinaus in die Welt und seien Sie offen für Neues. Eine Möglichkeit seine Freizeit abwechslungsreich zu gestalten ist es an Sprachkursen teilzunehmen. Es werden zum Beispiel Sprachkurse speziell für Senioren angeboten. So können Sie Ihr Englisch aufbessern und lernen Gleichgesinnte kennen.

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Musik für die Augen

Landesgartenschau Bayreuth 2016

Die diesjährige Landesgartenschau des Freistaates Bayern findet vom 22. April bis 9. Oktober in der Universitäts- und Festspielstadt Bayreuth statt. Unter 300 Namensvorschlägen wurde „Wilhelminenaue“ für den Gartenschaupark ausgewählt. Der Name geht auf die Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth zurück, die die oberfränkische Kulturmetropole zusammen mit ihrem Gatten Markgraf Friedrich zu einer europäischen Residenz umgestaltet hat. Aus deren Zeit existieren noch heute diverse Bauten wie das Markgräfliche Opernhaus oder die Eremitage.

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Die digitale Welt revolutioniert die Liebe

Beziehung 2.0

Immer mehr Deutsche finden Ihren Partner heute in einer Online Kontaktbörse - zunehmend auch mit dem Tablet

Immer mehr Deutsche finden Ihren Partner heute in einer Online Kontaktbörse – zunehmend auch mit dem Tablet

Alleinstehend im Alter: so geht es vielen Deutschen. Sei es durch Scheidung oder den Tod des Ehepartners. Doch dieses Schicksal wollte Karen nicht auf sich sitzen lassen. „Ich wollte nicht als einsame Witwe zu Hause versauern. Das Leben hat doch noch so viel zu bieten – und zu zweit macht es gleich doppelt Spaß.“ Und so wurde der Entschluss für eine neue Liebe gefasst. Doch die Suche war nicht so einfach, wie angenommen. Gerade im Alter fällt es Menschen schwieriger, neue Kontakte zu knüpfen. Für den Seniorennachmittag fühlen sich viele der sog. Best Ager schlichtweg viel zu jung.

Die zündende Idee hatte damals der Sohn von Karen. Warum nicht mal im Internet schauen. Denn wenn das reale Leben nicht den Richtigen bietet, sind Beziehungen 2.0 auf dem Vormarsch. Bereits 2 Jahre nach dem ersten Klick auf einer Online Partnerbörse läuteten für Karen nochmals die Hochzeitsglocken. „Ohne das Internet hätte ich wahrscheinlich nie mehr zu meinem Liebsten gefunden – ich wünsche allen anderen Suchenden auch ein so großes Glück“.

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Experten schlagen Alarm: Pflegekräfte kontinuierlich überlastet

Schon heute an die Zukunft denken

Die Pflegeversicherung deckt nur Teil der anfallenden Kosten, die im Alter auf einen zukommen können.

Das Wort Pflege bezeichnet unter anderem die Fürsorge bzw. Hilfe von Menschen, die wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen für mehr als 6 Monate auf Unterstützung angewiesen sind. Hierbei wird zwischen Alten- und Krankenpflege in ambulanter und stationärer Form unterschieden. Durch den medizinischen Fortschritt ist die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen. Lag sie 1950 noch bei ca. 66 Jahren beträgt sie derzeit knapp 80 Jahre und sie wird in Zukunft noch weiter steigen. Wenn die Menschen immer älter werden, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Personen auf Pflege angewiesen sind. Der Pflegefall kann aber auch schon in jungen Jahren durch einen Unfall oder eine Krankheit, z. B. Herzinfarkt, eintreten.

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