Thementipp „Gesundheit von Senioren“

Von wegen Ruhestand

Radfahren ist ein wenig belastender Sport und damit optimal für die Mobilisation der Gelenke Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/ Monkey Business-Fotolia

Ruhestand im wörtlichen Sinn ist für die meisten Senioren ein Fremdwort: Sie sind aktiv wie nie zuvor, haben viele Interessen und reisen durch die Welt. Nichtsdestotrotz müssen sich Senioren in besonderer Weise um ihre körperliche Fitness kümmern. Unser Special beschäftigt sich mit vier Themen, von denen vor allem ältere Menschen betroffen sind.

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Per Kamera überprüfen, ob bei den Angehörigen alles in Ordnung ist

Jederzeit nach dem Rechten sehen

Wer kann Hilfe holen, wenn die alleinlebende Oma in akuter Not ist? Videosysteme geben hier ein Gefühl der Sicherheit. Foto: djd/Abus

Beim Stichwort „Single“ dürften viele vor allem an jüngere Menschen denken. Dabei ist der Anteil der Alleinlebenden unter Senioren besonders hoch: Nach Daten des Bayerischen Landesamtes für Statistik etwa stellen über 60-Jährige mit 40 Prozent die größte Gruppe der heutigen Singles. Viele von ihnen wollen auch im Alter ihr vertrautes Umfeld nicht verlassen und leben dann notgedrungen allein, denn Kinder und Enkel wohnen oft weit entfernt – und die fragen sich ständig, wie es wohl Opa oder Oma gerade geht.

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Per Video alles im Blick

Ein gutes Gefühl: Mit modernen Videosystemen lässt sich einfach überprüfen, ob es der alleinlebenden Mutter oder dem Vater gut geht.

Videosysteme eignen sich natürlich nicht nur, um mit Verwandten in Kontakt zu bleiben. Vor allem auch zur Überwachung des eigenen Zuhauses bieten Hersteller wie ABUS zahlreiche Lösungen. So lassen sich etwa in ein Secvest Funk-Alarmsystem bis zu sechs Überwachungskameras einbinden. Per Weboberfläche und über die Apps für iOS und Android-Smartphones erhält der Anwender Zugriff auf die jeweiligen Live-Streams. Ob Dome, Boxtype oder Tube, für den Einsatz innen oder außen – für die verschiedensten Zwecke sind geeignete Kameras erhältlich.

Mit dem richtigen Handy finden auch 80-Jährige Anschluss an die digitale Welt

Dabei sein, wenn die Familie chattet

Macht Spaß: ein Selfie fürs digitale Familienalbum. Foto: djd/emporia Telecom/Shutterstock

Mal schnell ein Bild machen und an die Freunde verschicken, mit den Enkeln über WhatsApp in Verbindung bleiben oder online ein Ticket für die Straßenbahn kaufen: Viele Senioren können das nicht. Denn einer aktuellen Studie des Bundeswirtschaftsministeriums zufolge nutzen zwar 48 Prozent der über 65-Jährigen das Internet, aber nur 24 Prozent der Befragten in dieser Altersgruppe gehen mobil online. Senioren stehen häufig nicht aus mangelndem Interesse im digitalen Abseits, sondern weil die meisten Handys die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen ignorieren. Denn Smartphones werden in erster Linie für junge Leute entwickelt – mit vielen technischen Features für diejenigen, die mit mobilen Geräten aufgewachsen sind oder sie seit Jahren benutzen.

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Plötzlich Pflegebedürftiger oder Pflegender, welche Unterstützung gibt es? Informationstag in der Juraklinik Scheßlitz

PFLEGE (be)TRIFFT JEDEN

Jeden kann es treffen, jeder Zeit. Ob jung oder alt, durch einen Unfall, eine Erkrankung oder durch ein hohes Alter kann ein gesunder Mensch zu einem Pflegebedürftigen werden. Pflegebedürftige benötigen Pflegende, Menschen, die meistens plötzlich zu pflegenden Angehörigen werden. Wie einschneidend die Pflege eines Angehörigen ist und wie es sich anfühlt plötzlich gepflegt zu werden, dies wissen die Betroffenen nur allzu gut.

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Umfrage: Auch im Digitalzeitalter wollen Kunden die Zweigstelle nicht missen

Nicht ohne meine Bankfiliale

Wo erledigen die Bundesbürger ihre Bankgeschäfte? Am liebsten in der Filiale

Die digitale Welt kann herrlich komfortabel sein: Nur ein paar Klicks – und schon hat man eine Reihe von Dingen erledigt, die noch vor einigen Jahren viel Zeit erfordert und lange Wege verursacht hätten. Schwierig aber wird es, wenn einmal Probleme auftreten. Da landet man mit seinem dringlichen Anliegen schon einmal bei einem Call-Center-Mitarbeiter in Dublin. Persönliche Ansprechpartner? Fehlanzeige. Das dürfte auch der Hauptgrund sein, warum Bankkunden auch im digitalen Zeitalter keinesfalls auf ihre Filiale verzichten wollen. Das ergab eine aktuelle Kantar-Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

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Bevölkerung und Experten sind sich uneinig

Was wissen die Deutschen über Geld?

Gedichte in mehreren Sprachen kennen, aber keine Ahnung von Steuern oder Versicherungen haben: Mit ihrer Klage auf dem Kurznachrichtendienst Twitter über das deutsche Bildungssystem löste vor zwei Jahren die damals 17-jährige Naina eine öffentliche Debatte aus. Doch was ist seitdem passiert? Nicht viel, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Kantar Emnid nahelegt. Zwar schätzen 51 Prozent der Befragten ihr eigenes Wissen mit gut oder sogar sehr gut ein. Doch das Urteil von gleichfalls befragten Experten fällt nüchterner aus: Nach Meinung von nur fünf Prozent der Fachleute kennen sich die Deutschen tatsächlich so gut aus. „Die Studie zeigt, dass Experten Schwächen bei der finanziellen Bildung feststellen. Das Überraschende ist, dass diese Defizite den Betroffenen im Alltag möglicherweise nicht auffallen. Das kann sie teuer zu stehen kommen“, warnt Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment. Dabei zieht sich mangelndes Wissen zum Thema Finanzen wie ein roter Faden durch die Biografien vieler Menschen.

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Bei Kreditkartenverträgen unbedingt aufs Kleingedruckte achten

Kostenlos kann teuer werden

Eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr – das versprechen etliche Banken und Unternehmen. Die Verbraucherzentrale NRW hat sich zehn solcher Karten genauer angeschaut und dabei reichlich Kostenfallen entdeckt. Das Testfeld kam aus zwei Gruppen: Kreditkarten, die nur zusammen mit oder auch ohne ein kostenloses Girokonto erhältlich waren, ohne monatlichen Mindestgeldeingang. Ein kurzes Fazit: „Ohne Jahresgebühr“ heißt noch lange nicht kostenfrei.

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Versicherer unterstützen ihre Kunden bei Fragen rund ums Wohlbefinden

Manager der eigenen Gesundheit

Senioren sind für Uterstützung dankbar

Gesund zu leben ist inzwischen ein gesellschaftlicher Megatrend. Zeitungen und Zeitschriften sind voll mit Tipps, wie man selbst beispielsweise mit einer ausgewogenen Ernährung und sportlichen Aktivitäten seinen Beitrag zur eigenen Gesundheit leisten kann. In einer immer älter werdenden Gesellschaft sehen sich viele Menschen quasi als Manager der eigenen Gesundheit. Sie wünschen sich qualifizierte und individuelle Antworten, wenn sie Fragen rund um das Thema Gesundheit haben.

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Die „Hirschaider Filmkiste“ präsentiert ab sofort Kunst und Kultur für Menschen im besten Alter

Hollywood im Wohnzimmer

Der Seniorenbeirat im Markt Hirschaid hat gemeinsam mit dem Verein Kunst- und Kulturbühne Hirschaid e.V. ein neues Projekt gestartet: die Hirschaider Filmkiste. Um Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen oder bei fehlender Mobilität nicht mehr in die Kinos gehen können oder wollen einen Kinobesuch zu ermöglichen, bietet die Filmkiste mehrmals im Jahr Filmvorführungen in den Gemeindeteilen an.

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Politik für ältere Menschen

Foto: oneinchpunch – stock.adobe.com

Auch im hohen Alter selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben sowie gute Unterstützung bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit zu erhalten – das wünschen sich die meisten Menschen. Sie dabei zu unterstützen, ist zentrales Ziel der Seniorenpolitik.

Seniorinnen und Senioren sind heute gesünder, vitaler und besser ausgebildet als frühere Generationen – und oft möchten sie sich mit ihrer Lebenserfahrung gesellschaftlich einbringen. Doch häufig wird das Alter allein mit Krankheit und Verfall in Verbindung gebracht. Mit dem Programm „Altersbilder“ will das Bundesseniorenministerium deshalb die Verbreitung eines neuen und realistischen Bildes vom Alter unterstützen. Das Bundesseniorenministerium setzt sich für eine Stärkung der Rechte älterer Menschen ein. Die Anzahl der älteren Menschen in Deutschland nimmt stetig zu. Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 35 Prozent der Bevölkerung 60 Jahre oder älter sein. Auf Seniorinnen und Senioren der Babyboomer-Generation könnte neben der Herausforderung des Übergangs in die Rente auch die Auseinandersetzung mit möglicher Altersdiskriminierung zukommen. Im Alter soll auch die Teilhabe an der Gesellschaft, wie zum Beispiel im Ehrenamt und Engagement so lange möglich sein, wie Personen dazu individuell fähig sind.

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Aktuelle Verbraucher-Umfrage: Service hat noch deutlich Luft nach oben

Damit sich der Kunde wieder als König fühlt

Freundlichkeit, Kompetenz, Beratung – das ist es, was Kunden von einem guten Service erwarten. Foto: djd/Salesforce/Getty

Der Kundenservice in Deutschland ist besser als sein Ruf – aber nicht so gut, wie Unternehmen denken. Und nicht so, dass er Kunden begeistert. Dabei lassen sich die Faktoren, die sie erwarten und die für sie No-Gos sind, klar benennen. Das ergab eine aktuelle YouGov-Umfrage zum Thema Kundenservice im Auftrag von Salesforce. Insgesamt fiel das Ergebnis durchwachsen aus: 48 Prozent der Befragten waren vom Kundenservice in Deutschland zwar nicht begeistert, fanden ihn aber immerhin gut. Lediglich neun Prozent der Befragten verliehen die Note „sehr gut“. Auf der anderen Seite der Skala sprechen deutlich mehr als ein Drittel der Befragten von lediglich „mittelmäßigem“ Service, sie sehen sich eher in der Rolle des Bittstellers, wenn sie Kundenservice benötigen. Freundlichkeit und Kompetenz sind die wichtigsten Bestandteile eines guten Kundenservices. Herablassendes Verhalten und Inkompetenz dagegen gelten bei Verbrauchern als die mit Abstand größten No-Gos.

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Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung

Gesunde Ernährung im hohen Alter

Foto: www.fotolia.com

Gesunde Ernährung, fettarm und zuckerreduziert, wenig Fleisch, viel Gemüse und Obst, kalorienarme Getränke und regelmäßiger Sport, so hört und liest es der Mensch unserer Gesellschaft, so sind die Empfehlungen für eine aus- gewogene Ernährung. Im jungen und mittleren Alter sind diese Empfehlungen durchaus zutreffend, auch um Organerkrankungen und chronische Erkrankungen zu vermeiden. Aber im Alter?

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Wie unser Stoffwechsel beeinflusst, ob wir fit bleiben oder krank werden

Gesund älter werden

Freundlichkeit, Kompetenz, Beratung – das ist es, was Kunden von einem guten Service erwarten
Foto: djd/Salesforce/Getty

Es gibt sie, diese Menschen, die auch jenseits der 60 ohne viel Anstrengung noch top fit sind, volles Haar haben und keine Figurprobleme kennen. Beneidenswert. Ist das Zufall? Glück? Oder eine Frage der guten Gene? „Nein“, sagt Bestseller- Autor Dr. h.c. Peter Jentschura. Der gelernte Drogist mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Gesundheitsberatung ist überzeugt, dass es vor allem eine Frage des Stoffwechsel-Typs ist, wie gesund wir durchs Leben gehen. „Wer weiß, wie dieser innere Code funktioniert,kann gezielt etwas für Fitness und Wohlbefinden tun.“

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Wie Barbara Wussow mit ihrem eigenen Anti-Stress-Programm ihren Job meistert

Volle Kraft voraus

Mit dem Fahrrad in der Natur kann Barbara Wussow gut abschalten.

(djd). Auf der Bühne, in der Familie oder vor der Kamera – Barbara Wussow gibt überall 100 Prozent. Seit einigen Monaten muss die beliebte Schauspielerin eine neue Herausforderung meistern: Als Hoteldirektorin „Hanna Liebhold“ sticht sie künftig regelmäßig mit dem „Traumschiff“ in See. Für die Dreharbeiten der ZDF-Serie ist die Wahl- Wienerin monatelang auf fernen Kontinenten unterwegs. Die Freude darüber, dass sie für die Rolle den Beruf mit ihrer Begeisterung für das Reisen und ihrer Liebe zum Meer verbinden kann, wird nur durch die Sehnsucht nach ihrem Mann und den zwei Kindern getrübt. „Es bricht mir das Herz, meine Familie so lange zurückzulassen“, sagt Wussow, die seit 1990 mit ihrem Schauspielkollegen Albert Fortell verheiratet ist.

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Wer später nach seinen Vorstellungen leben will, sollte frühzeitig planen

Individuell fürs Alter bauen

In Reutlingen verwirklichte der badische Fertigbauspezialist ein 511 Quadratmeter großes, barrierefreies Mehrgenerationenhaus. Fotos: djd/WeberHaus.de

Selbstbestimmt im Alter leben und möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben: Das ist der Wunsch vieler Menschen. Doch wer später nach seinen Vorstellungen leben will, sollte frühzeitig anfangen zu planen. Die eigene Wohnung oder das Haus altersgerecht umbauen, eine neue Immobilie den individuellen Bedürfnissen entsprechend gestalten, in ein Mehrgenerationenhaus oder eine Alters-WG ziehen: Es gibt viele Möglichkeiten.

Barrierefrei bauen

Das Domizil fürs Alter sollte vor allem immer barrierefrei sein: Breite Türen ohne Schwellen, die bei Bedarf auch im Rollstuhl oder mit Rollator bequem passierbar sind, eine Duschkabine mit einem ebenerdigen Einstieg oder eine Walk-In-Dusche mit viel Bewegungsfreiheit im Badezimmer. Weiterlesen

Ab März geht es bereits los

Tipps gegen Heuschnupfen

Gräser blühen, Pollen fliegen

Die Gräser blühen, die Pollen fliegen und 16 Millionen Menschen leiden an Heuschnupfen. Die Nase kribbelt, der Hals kratzt und die Augen tränen. Noch gibt es für Allergiker kein Allheilmittel gegen die lästigen Blütenpollen. Umso wichtiger ist es, das eigene Zuhause optimal zu schützen, damit wir zumindest in der Wohnung Ruhe vor ihnen haben. Der Haushalts-Spezialist Leifheit hat sechs goldene Regeln für die Wohnung entwickelt, die Allergikern das Leben leichter machen.

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Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther und Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

„Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen“

Die Osteopathie ist eine Behandlungsform, die den Patienten in seiner Geamtheit betrachtet

In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich derzeit unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre OlympiaTräume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

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Beim Pflegetag 2018 geht es auch um die Versorgung in den Kommunen

Die Herausforderungen der Pflege anpacken

Beim Deutschen Pflegetag 2018 vom 15. bis 17. März 2018 in Berlin wartet ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Fachausstellungen. Foto: djd/Deutscher Pflegetag/Meike Kenn

In den letzten Jahren hat sich von Seiten der Gesetzgebung einiges für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege getan, zum Beispiel durch die Pflegestärkungsgesetze I – III und die Vereinheitlichung in der Pflegeausbildung. Doch das allein genügt noch nicht, um die Versorgung und die Bedürfnisse der Betroffenen in Zukunft sicherzustellen. Dies ist eine Aufgabe, in die sich alle Teile der Gesellschaft einbringen müssen. Vor diesem Hintergrund soll nun auch den Kommunen eine größere Rolle zukommen.

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Von 28.02. bis 01.03. steht die Messe Nürnberg ganz im Zeichen der Lebensfreude - auch im hohen Alter

Die inviva weckt pure Lebenslust

Inviva

Die inviva weckt pure Lebenslust

Am 28. Februar und 1. März 2018 bietet die inviva Informationen, Mitmachaktionen, unterhaltsame und informative Programme sowie Produkte und Lösungen für alle mitten im Leben. Das Seniorenamt der Stadt Nürnberg sorgt als fachlicher Träger mit zahlreichen Verbänden und Initiativen für ein vielseitiges Begleitprogramm und Stargäste, wie Maren Kroymann (28. Februar) und Cindy Berger (1. März) zeigen, dass die Lebensfreude sich nicht vom Alter zügeln lässt.

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