Wetterkapriolen können grippale Infekte fördern

Achterbahnwetter schwächt die Abwehr

Abwehrkräfte besonders im Alter stärken

„Morgenrot – schlecht Wetter droht“ – auf diese oder ähnliche Bauernregeln ist heutzutage kaum Verlass. So jagt ein Temperaturrekord den nächsten und ohne Vorwarnung schlägt uns das Wetter plötzlich Kapriolen: Temperaturstürze, Gewitter, Sturm und Hagelschauer im Hochsommer lassen uns überraschend vor Kälte zittern. Das ständige Hin und Her kann dafür sorgen, dass der Körper nicht mehr nachkommt. Wenn sich das Wetter von einem Tag auf den anderen ändert, oder innerhalb des Tages umschlägt, fordern die Temperaturschwankungen die Anpassungsprozesse des Körpers heraus und das Abwehrsystem kann geschwächt werden. Das Ergebnis: Schnupfen, Husten und Halsweh zu jeder Jahreszeit.
Übrigens: Die Sommererkältung wird von anderen, hitzebeständigeren Viren verursacht als die Wintergrippe. Wer rasch wieder auf die Beine kommen möchte, kann seine körpereigene Abwehr unterstützen, etwa mit Esberitox Compact aus der Apotheke. Der darin enthaltene Extrakt aus Lebensbaum, Färberhülse und Sonnenhut wirkt antiviral, beschleunigt die Antikörperbildung und aktiviert die körpereigenen Fresszellen. Auf diese Weise verläuft der grippale Infekt milder und die Krankheitsdauer wird verkürzt. Denn ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor Krankheiten.

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